Kindershampoo: Stiftung Warentest verteilt achtmal „gut“ – und gibt Tipps fürs Haarewaschen

Endgegner Haarewaschen: Mit einem Kindershampoo, das wenig brennt und ziept, geht es leichter.

Endgegner Haarewaschen: Mit einem Kindershampoo, das wenig brennt und ziept, geht es leichter.

Berlin. Schaum im Haar, Wasser über den Kopf? Viele Kinder ertragen beides nur unter Protest. Bunte Shampoos sollen die Sache erleichtern. Dass Eltern beim Kauf wenig falsch machen können, zeigt eine Stichprobe der Stiftung Warentest. In der aktuellen „test“ (Ausgabe 11/2020) nahm sie 13 Produkte unter die Lupe.

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Kindershampoo im Test: Achtmal „gut“, Rest „befriedigend“

Acht Kandidaten schnitten dabei „gut“ ab, der Rest „befriedigend“. Knapp vorn liegt das Shampoo von Garnier. Günstiger und ebenso gut geht es aber auch mit den Produkten von dm und Rossmann. Abwertungen gab es wegen biologisch schwer abbaubarer Polymere oder weil die Shampoos nicht sanft genug zu Augen und Schleimhäuten waren.

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Drei Tipps, wie Eltern Kindern das Haarewaschen leichter machen können

Damit das Haarewaschen möglichst tränenfrei abläuft, gibt die Stiftung Warentest folgende Tipps:

1. Vorsichtig spülen: Damit nicht so viel Wasser übers Gesicht läuft, den Schaum am besten mit einer kleinen Gießkanne oder dem Zahnputzbecher ausspülen. Legen die Kleinen den Kopf beim Spülen auch noch weit in den Nacken, bleiben Gesicht und Augen sogar ganz verschont.

2. Selbst machen: Oft hilft es, die Kinder mit einzubeziehen. Wenn sie sich die Haare selbst nass machen und beim Shampoonieren helfen dürfen, sind sie zufriedener.

3. Spielen lassen: Eltern können die Prozedur auch als Spiel verkaufen. „Solange ich dir die Haare wasche, seifst du deine Ente ein“. Oder: „Ich steige mit dir in die Wanne und wir waschen uns gegenseitig die Haare.“

RND/dpa

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