Autoindustrie

«FT»: Ford will Alternativen neben VW-Technologie haben

Das Ford-Logo ist zu sehen.

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London (dpa). Der US-Autobauer Ford will bei neuen Generationen von Elektrofahrzeugen in Europa außer den Konzepten des Partners Volkswagen mittelfristig weitere Plattform-Technologien einsetzen. Ab Mitte des Jahrzehnts sollen auch Autos mit einem firmeneigenen System vom Band laufen, wie der Elektrofahrzeug-Chef von Ford in Europa, Martin Sander, der «Financial Times» (Montag) sagte. Zugleich sei keine endgültige Entscheidung über die weitere Zusammenarbeit mit den Wolfsburgern getroffen worden.

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Ford nutzt für seine leichten Nutzfahrzeuge auch VW-Technik. Auf dem Plan stehen bis 2023/2024 außerdem zwei Modelle, die den modularen E-Antriebsbaukasten von VW beinhalten. Danach wolle Ford aber auch eigene Technik einsetzen, die mit der von VW nicht kompatibel sei, sagte Sander. Entsprechende Pläne für eine E-Plattform hat das US-Unternehmen am spanischen Standort Valencia.

Ende Oktober zogen VW und Ford bereits bei dem gemeinsamen Projekt rund um Roboterautos bei der Software-Firma Argo AI den Stecker. Beide hielten jeweils 40 Prozent und hatten sich 2019 auf eine breitangelegte gemeinsame Entwicklung der Technik geeinigt.

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© dpa-infocom, dpa:230116-99-236085/3

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