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Handball-Verbandsliga

MTV Groß Lafferde freut sich aufs Comeback in eigener Halle

Zwei Spiele in drei Tagen: Auf Henrik Frühling (rotes Trikot) und den MTV Groß Lafferde wartet eine Doppelbelastung.

Zwei Spiele in drei Tagen: Auf Henrik Frühling (rotes Trikot) und den MTV Groß Lafferde wartet eine Doppelbelastung.

Groß Lafferde. Zum Saisonabschluss müssen Groß Lafferdes Verbandsliga-Handballer noch einmal an ihre Grenzen gehen. Denn die MTV-Mannschaft, die vergangene Woche den Klassenerhalt „eingetütet“ hat, ist dieses Wochenende doppelt gefordert. Dabei tritt sie erstmals nach längerer Zeit wieder in der Sporthalle am Lafferder Busch an, die nicht mehr als Unterkunft für Geflüchtete aus der Ukraine genutzt wird. Im Heimspiel hat sie Absteiger Rhumetal zu Gast. Nur zwei Tage darauf steht die Auswärtsbegegnung beim Aufstiegskandidaten Warberg auf dem Programm.

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Spieler aus der 2. Herren helfen aus

MTV Groß Lafferde – HSG Rhumetal (Freitag, 20 Uhr). MTV-Handball-Abteilungsleiter Steffen Slabon bezeichnet die zurückliegenden beiden Heimsiege seiner Mannschaft in der Ausweichhalle in Woltwiesche als enorm wichtig. "Denn sonst hätten wir mit ordentlich Druck in diesen Doppelspieltag gehen müssen. Jetzt wollen wir uns vor heimischem Publikum noch einmal ordentlich präsentieren und mit einem Sieg ein positives Punktekonto erreichen." Groß Lafferdes Trainer Dennis Bühn werde aufgrund des feststehenden Klassenerhalts beim Saisonfinale einige angeschlagene Akteure schonen. "Denn die haben sich seit Wochen ohne Training durch die Spiele gebissen. Daher wird der Kader mit Spielern der 2. Herren aufgefüllt."

Anlässlich des letzten Heimspiels werden für die Besucher Getränke für einen Euro angeboten, zudem wird der Förderverein der SG Adenstedt grillen.

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Dank für die Treue

HSV Warberg/Lelm – MTV Groß Lafferde (Sonntag, 16 Uhr). "In Warberg werden die Trauben für uns sehr hoch hängen", verweist Slabon darauf, dass die Gastgeber als Tabellendritter noch um den Aufstieg in die Oberliga kämpfen. Größter Konkurrent ist die Zweite des MTV Braunschweig, die derzeit einen Pluspunkt mehr auf dem Konto stehen hat. Seine Mannschaft sowie das gesamte Umfeld sind froh, dass die Serie 2021/2022 nun zu Ende geht. "Denn es war für alle erneut eine unnormale Saison mit zwischenzeitlicher Corona-Unterbrechung, zahlreichen Spielverlegungen und dem Umzug in die Woltwiescher Sporthalle. Ein Dank daher an alle freiwilligen Helfer, Zuschauer und Sponsoren, die uns die Treue gehalten haben", betont Slabon.

Von Jürgen Hansen

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