VT Union Groß Ilsede

Erster Rugby-Platz im Kreis, erstes Verbandsliga-Spiel

Die Groß Ilseder (rot) beim Rugby-Testspiel gegen NTV Hannover. Samstag wird es in der Verbandsliga ernst.

Die Groß Ilseder (rot) beim Rugby-Testspiel gegen NTV Hannover. Samstag wird es in der Verbandsliga ernst.

Gross Ilsede. Premiere in Groß Ilsede: Am Samstag wird der erste Rugby-Platz im Kreis Peine feierlich eröffnet. Den B-Platz des Ilseder Stadions hat VT Union mit Goalstangen ausgerüstet.

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„Es ist uns nicht zuletzt auch durch die Unterstützung des Landkreises Peine gelungen, das Gelände des B-Platzes so vorzubereiten, dass dort regelkonforme Rugbyspiele ausgetragen werden können“, freut sich Rugby-Trainer und VTU-Abteilungsleiter Jan Leszczensky. Es ist nun der einzige Rugbyplatz zwischen den etablierten Rugbystädten Hannover und Braunschweig. „Ausschlaggebend war die großzügige Geste des hannoverschen Rugbyklubs VfR Döhren, der uns seine nicht mehr benötigten Goalstangen zur weiteren Nutzung kostenlos überließ“, sagte Leszczensky.

In mehreren Arbeitseinsätzen hat die kleine Rugby-Abteilung die Goalstangen – wie vom Landkreis gefordert – in einbetonierten Hülsen aufgebaut, sodass nach Entnahme der Stangen auch weiterhin Fußballspiele dort möglich sind.

Und noch eine Premiere gibt es am Samstag: Auf der neuen Rugby-Anlage wird das Auftaktspiel der Verbandsliga Nord-West ausgetragen. Um 15 Uhr treffen die Spielgemeinschaften der Vereine Schaumburg Royals/ VT Union Groß Ilsede und des SV Odin/ VfR Döhren (beide Hannover) aufeinander. Bisher waren die Ilseder Spieler nur in der niedersächsischen 7er-Liga als Spielgemeinschaft mit dem SC Welfen Braunschweig angetreten. Nun treten sie in der 15er-Verbandsliga in einer Spielgemeinschaft zusammen mit der SG Schaumburg an – und treffen sich Samstag bereits gegen 11 Uhr auf der Sportanlage. „Denn sie kennen sich noch gar nicht“, sagt Leszczensky. „Sie werden zunächst einige Standards und Positionen üben.“

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Im Iseder Kader dominieren die etwas schwereren Spieler in den Sturmreihen, die Schaumburger haben eher die schnelleren Spieler für die Hintermannschaft.

Von Matthias Preß

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