Die VfL-Meinung

Eine Pleite mit Ansage

Augsburg jubelt: Für den VfL wird’s nach der 0:3-Pleite eng.

Augsburg jubelt: Für den VfL wird’s nach der 0:3-Pleite eng.

Wolfsburg. Die vorangegangenen beiden Spiele verloren, zu Wochenbeginn die Nachricht, dass Trainer Florian Kohfeldt Corona hat, dann der eine oder andere Spieler krank oder angeschlagen, die Nationalspieler weg und erst spät zurück – beim VfL war schon vorm Spiel in Augsburg Druck auf dem Kessel, wie man im Fußball gern mal sagt. Die Tage vorm Duell mit dem FCA haben keineswegs dazu beigetragen, dass bei jeglicher angespannten sportlichen Situation auch ein bisschen Lockerheit einkehren kann. Lockerheit, die man gerade in solchen Phasen braucht.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Und so war das 0:3 gefühlt eine Pleite mit Ansage. Eine, die den VfL empfindlich treffen kann, denn die Wolfsburger sind nach wie vor nicht gerettet. Und die Anzahl der Spiele, in denen es noch drei Siege für die Rettung braucht, werden nicht nur weniger, sondern immer komplizierte. Für Mannschaft und Fans werden es Nervenspiele. Das steht seit der heftigen Pleite in Augsburg fest.

e.hensel@waz-online.de

Mehr aus Sport regional

 
 
 
 
 
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Spiele entdecken