Bei einem Streit erschossen

Weil er US-Rapper Takeoff getötet haben soll: 33-Jähriger wegen Mordes angeklagt

US-Rapper Takeoff.

US-Rapper Takeoff.

Houston. Knapp sieben Monate nach den tödlichen Schüssen auf den US-Rapper Takeoff in Houston (Texas) ist ein 33-jähriger Mann wegen Mordes angeklagt worden. Eine sogenannte Grand Jury bewertete die Beweislage in dem Fall als ausreichend für einen Prozess, wie die Staatsanwaltschaft im Bezirk Harris County am Donnerstag mitteilte.

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Der Verdächtige war im Dezember festgenommen worden. Er soll den 28 Jahre alten Rapper - mit bürgerlichem Namen Kirsnick Khari Ball - am 1. November in Houston erschossen haben. Ermittlern zufolge ereignete sich die Tat, als es nach einer privaten Party an einer Bowlingbahn zum Streit kam und Schüsse fielen. Die Polizei beschrieb den Rapper als „unbeteiligten Zuschauer“, der unbewaffnet und nicht in den Streit verwickelt gewesen sei.

Zusammen mit den Rappern Quavo und Offset bildete Takeoff die Grammy-nominierte Gruppe Migos aus Atlanta im Bundesstaat Georgia. Migos feierte mit Hits wie „Versace“, „Bad and Boujee“ und „MotorSport“ Erfolge. Bei einer großen Trauerfeier Mitte November nahmen Tausende Abschied. Auch Musiker wie Drake, Justin Bieber, Chloe Bailey und Yolanda Adams erinnerten an den Getöteten.

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RND/dpa

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