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Model engagiert sich zum zweiten Mal

Protest gegen Tierversuche: Alena Gerber posiert nackt für Peta

Keine Kleidung, klare Botschaft: Alena Gerber hat sich für die Tierschutzorganisation Peta ablichten lassen.

Mit freizügigen und provokanten Motiven hat Model Alena Gerber (32) eine Botschaft gegen Tierversuche in der Kosmetikindustrie gesendet. Die Fotos sind in Zusammenarbeit mit der Tierschutzorganisation Peta entstanden.

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Auf einem der Bilder sitzt Gerber ohne Kleidung auf dem Boden und blickt fokussiert in die Kamera. Auf ihrem Körper steht in schwarzer Schrift eine eindeutige Message: „True Beauty is Cruelty-Free“ und meint: „Wahre Schönheit ist frei von Grausamkeiten.“ Ein rosafarbenes Banner mit der Aufschrift „Wahre Schönheit schadet Tieren nicht!“ umhüllt das lächelnde Model.

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Von Peta wird Gerber wie folgt zitiert: „Tierversuche müssen aufhören, sie sind unnötig und grausam! Ich kann nicht begreifen, wieso heute immer noch derartige Quälereien geschehen. Es gibt unzählige Alternativmethoden – und diese sind effektiv und kosten nicht Millionen von Tieren das Leben.“

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Gemeinsam mit internationalen Partnerorganisationen fordert Peta die strikte Umsetzung des EU-Verbots von Tierversuchen für Kosmetik sowie die Erarbeitung einer generellen Ausstiegsstrategie. „Jedes Jahr werden Milliarden Euro in fragwürdige Tierversuche investiert. Diese sollen in tierleidfreie und humanrelevante Forschungen fließen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Tierschutzorganisation.

Für Gerber ist es nicht das erste Mal, dass sie beim Einsatz für Tierrechte blankzieht. Auch bei der Kampagne „Lieber nackt als Pelz“ hatte sie bereits alle Hüllen fallen gelassen.

RND/psc

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