Kim Jong Uns Schwester schließt Gespräche mit den USA aus

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un und seine Schwester Kim Yo Jong.

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un und seine Schwester Kim Yo Jong.

Seoul. Die Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un hat eine Aufnahme diplomatischer Gespräche mit den USA brüsk ausgeschlossen.

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In einer von der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA am Dienstag verbreiteten Erklärung sagte sie, nach einem koreanischen Sprichwort sei das Wichtigste eines Traumes, „ihn zu lesen, nicht, ihn zu haben“. Möglicherweise interpretierten die USA die Lage in dieser Art, um sich selbst zu trösten.

Kim Jong Uns Schwester: Falsche Erwartungen

US-Sicherheitsberater Jake Sullivan hatte kürzlich Kim Jong Uns in der vergangenen Woche gemachte Äußerungen als „interessante Signale“ gewertet, wonach Nordkorea sowohl für Dialog als auch Konfrontation mit den USA bereit sein müsse - allerdings mehr für Konfrontation. Kims Schwester setzte nun hinzu: „Die Erwartungen, die sie fälschlicherweise hegen, würden sie in eine größere Enttäuschung stürzen.“

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Derzeit hält sich der US-Gesandte für Nordkorea, Sung Kim, in Südkorea auf. Sung Kim sagte am Montag, er hoffe auf eine positive Reaktion Pjöngjangs auf US-Angebote, Gespräche aufzunehmen. Die US-Sanktionen gegen Nordkorea blieben davon aber unberührt.

RND/AP

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