Wagenknecht wirft Regierung „fahrlässige Beihilfe zum Mord“ in Afghanistan vor

Sahra Wagenknecht wirft der Regierung vor, in Afghanistan „Beihilfe zum Mord“ zu leisten.

Sahra Wagenknecht wirft der Regierung vor, in Afghanistan „Beihilfe zum Mord“ zu leisten.

Weimar. Die Linken-Politikerinnen Sahra Wagenknecht und Susanne Hennig-Wellsow nutzen einen gemeinsamen Auftritt im Rahmen des Wahlkampfes in Weimar, um Stimmung gegen die Union zu machen. Darüber berichtete zuerst die „Welt“. Die Partei habe interne Streitereien aufgeschoben, die Partei habe sich zusammengerauft – bis nach der Bundestagswahl.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Die Streitereien innerhalb der Partei – das Drama bei den Saar-Grünen und das Parteiausschlussverfahren von Sahra Wagenknecht – werden bei der Wahlkampfveranstaltung außer Acht gelassen. Stattdessen soll die Nähe zu den Wählern verdeutlicht werden und vor allem gegen die Regierung ausgeteilt werden. Vor allem die Union gehen die Linken-Politikerinnen scharf an. Die Union fahre eine „Rote-Socken-Kampagne”, heißt es in dem Bericht. Damit lenke die Union auf linke Themen.

Sahra Wagenknecht wirft der Regierung mit Blick auf die Lage in Afghanistan „fahrlässige Beihilfe zum Mord“ vor. Kritik hagelt es auch dafür, dass Menschen erst Hartz IV bekommen, wenn sie ein gewisses Einkommen unterschreiten. Die Regierung sei „grottenschlecht“, das habe Deutschland nicht verdient.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

+++Alle Entwicklungen in Afghanistan im Liveblog+++

RND/lr

Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken