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Gesundheitsorganisation spricht von „Killervirus"

Zwei Millionen bestätigte Covid-19-Todesfälle in WHO-Region Europa seit Pandemiebeginn

Joanna Moore schreibt einen Text auf einen Grabstein, der an ihren Cousin Wilton „Bud" Mitchell erinnern soll, der am Coronavirus gestorben ist, auf einem symbolischen Friedhof, der in Miami geschaffen wurde, um an die Menschen zu erinnern, die an oder mit Covid-19 gestorben sind. (Symbolbild)

Kopenhagen. In den 53 Ländern der WHO-Region Europa sind mittlerweile mehr als zwei Millionen Menschen nachweislich im Zuge einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

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Obwohl diese Zahl verheerend sei, stelle sie nur einen Bruchteil der gesamten Todesfälle dar, die direkt oder indirekt mit Covid-19 in Verbindung stünden, teilte das europäische Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstag in Kopenhagen mit. Auch wenn die Fallzahlen rückläufig seien, blieben sie viel zu hoch. Sars-CoV-2 bleibe „ein Killervirus“, vor allem für Ungeimpfte und Anfällige. Es brauche jetzt und langfristig entscheidende Schritte an verschiedenen Fronten.

Die WHO fasst die Region Europa weiter als etwa die Europäische Union. Zu ihr zählen neben der EU auch viele weiter östlich gelegene Staaten, darunter die Türkei, Russland und die Ukraine.

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Eine Million Corona-Tote in USA

US-Präsident Joe Biden sprach für die USA von einer Million Covid-19-Toten im Land seit Beginn der Pandemie. „Eine Million leere Stühle am Abendbrottisch. Jeder einzelne ein unersetzlicher Verlust“, sagte er. Die US-Gesundheitsbehörde CDC verzeichnete mit Stand Dienstag knapp 996.000 Tote.

Zuletzt starben pro Tag in den USA täglich um die 300 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. „Jeder hinterlässt eine Familie, eine Gemeinschaft und eine Nation, die durch diese Pandemie für immer verändert wurde“, so Biden.

RND/dpa

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