Konflikt zwischen Badegästen und Beschäftigten

Schlägerei im Columbiabad - Polizei fahndet weiter nach Verdächtigen

Nach den Ausschreitungen im Columbiabad in Berlin-Neukölln fahndet die Polizei weiter nach mutmaßlichen Angreifern (Symbolbild).

Nach den Ausschreitungen im Columbiabad in Berlin-Neukölln fahndet die Polizei weiter nach mutmaßlichen Angreifern (Symbolbild).

Berlin. Nach den Ausschreitungen im Columbiabad in Berlin-Neukölln fahndet die Polizei weiter nach mutmaßlichen Angreifern. Die drei bereits am Dienstagabend nach dem Vorfall festgenommenen Männer waren wieder auf freien Fuß gesetzt worden, nachdem die Beamten die Personalien aufgenommen hätten, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstagmorgen. Am Dienstagabend war es in dem Freibad zum gewaltsamen Konflikt zwischen Badegästen und Beschäftigten gekommen. Rund elf Menschen wurden dabei den Polizeiangaben zufolge verletzt.

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Zu der Eskalation soll es nach bisherigem Kenntnisstand gekommen sein, nachdem die drei Männer mit einer Gruppe von insgesamt bis zu zwölf Menschen wegen einer Schlägerei des Bades verwiesen worden seien. Die Betroffenen seien dann in einer ähnlich großen Gruppe zurückgekehrt und laut Zeugenaussagen mit Reizgas und Schlagwaffen gezielt auf Mitarbeitende des Sicherheitsdienstes im Freibad losgegangen.

RND/dpa

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