Verletzte bei Brand in russischer Sprengstofffabrik

In Russland hat es in einer Sprengstofffabrik gebrannt. (Symbolbild)

In Russland hat es in einer Sprengstofffabrik gebrannt. (Symbolbild)

Dserschinsk. Bei einem Brand in einer russischen Sprengstofffabrik sind in der Stadt Dserschinsk mindestens zwei Menschen verletzt worden. In dem Werk rund 400 Kilometer östlich von Moskau kam es am Morgen aus zunächst unbekannter Ursache zu einem Brand und zu Verpuffungen, wie die Stadt im Gebiet Nischni Nowgorod mitteilte. In sozialen Netzwerken berichteten Bewohner, sie hätten Explosionen gehört.

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Brand gelöscht

In dem Werk wird Sprengstoff vor allem für militärische Zwecke hergestellt, aber auch für den industriellen Gebrauch. Es bestehe nach ersten Erkenntnissen keine Gefahr für die Menschen, teilte die Stadtverwaltung weiter mit. Der Brand auf einer Fläche von rund 900 Quadratmetern werde gelöscht.

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Augenzeugen berichteten von einer schwarzen Rauchwolke über dem Werk und von mehreren Explosionen. Wegen Verstößen gegen elementare Sicherheitsvorschriften kommt es in russischen Fabriken immer wieder zu schweren Unglücken. Im August 2018 starben in dem nun betroffenen Werk bei einer Explosion in einer Halle für Minen sechs Menschen, fünf weitere wurden verletzt.

RND/dpa

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