128 Menschen wurden wohnungslos

Großbrand in Wohnkomplex in Essen: Keine Anzeichen für vorsätzliche Brandstiftung

Bei dem Feuer in der Nacht zum 21. Februar hatten mehr als 100 Menschen ihre Wohnungen und vielfach ihr komplettes Eigentum verloren.

Essen. Der verheerende Großbrand in einem Wohnkomplex in Essen mit einem zweistelligen Millionenschaden ist wahrscheinlich nicht absichtlich gelegt worden. Nach umfangreichen Befragungen von Zeugen und Anwohnern ergäben sich keine Anzeichen für eine vorsätzliche Brandstiftung, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Es bestehe jedoch weiterhin der Verdacht der fahrlässigen Brandstiftung.

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Bei dem Feuer am 21. Februar hatten 128 Menschen ihre Wohnungen und vielfach ihr komplettes Eigentum verloren. Das Haus muss abgerissen werden. Den Schaden schätzt der Eigentümer, die Wohnungsgesellschaft Vivawest, auf eine zweistellige Millionensumme.

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Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wird gegen zwei Bewohner wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung ermittelt. Einer der beiden soll auf dem Balkon der gemeinsamen Wohnung geraucht und eine Zigarette nicht richtig ausgemacht haben. Dadurch soll ein Holzregal in Brand geraten sein.

RND/dpa

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