Sieben Tote in Highland Park

Verdächtiger gesteht tödliche Schüsse auf Menschen bei US-Feiertagsparade

Zurückgelassene Stühle nach den tödlichen Schüssen in Highland Park.

Highland Park. Der Verdächtige bei dem tödlichen Schusswaffenangriff während einer Parade am Unabhängigkeitstag im Chicagoer Vorort Highland Park hat der Polizei seine Täterschaft gestanden. Der 21-Jährige habe ausgesagt, dass er auf die Menge geschossen habe, erklärten die Behörden am Mittwoch. Zudem habe er erklärt, dass er zunächst in den Großraum Madison im US-Staat Wisconsin geflüchtet sei und darüber nachgedacht habe, dort eine zweite Veranstaltung zu attackieren.

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Nach der Entscheidung, dass er nicht für einen zweiten Angriff in Wisconsin vorbereitet sei, sei er nach Illinois zurückgekehrt, wo er später festgenommen wurde, erklärte der Sprecher der Sondereinheit für Kapitalverbrechen in Lake County, Christopher Covelli.

Ein Richter im US-Staat Illinois ordnete an, dass der 21-Jährige in Haft bleibt, ohne Möglichkeit, auf Kaution freizukommen. Auf dem Dach des Gebäudes, von dem aus er auf die Menschen geschossen haben soll, wurden 83 Patronenhülsen und drei Munitionsmagazine gefunden, wie der stellvertretende Staatsanwalt von Lake County, Ben Dillon, erklärte.

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Am Dienstag war ein Strafverfahren wegen Mordes in sieben Fällen gegen Robert C. eingeleitet worden. Bei der Parade zum Unabhängigkeitstag soll er mit einer Art Sturmgewehr wahllos auf Besucher geschossen haben.

RND/AP

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