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Online-Gespräch am 8. Juni

VHS Salzgitter widmet sich der künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen

Britta Böckmann widmet sich als Professorin für Medizinische Informatik an der FH Dortmund der Telemedizin und Telematik.

Britta Böckmann widmet sich als Professorin für Medizinische Informatik an der FH Dortmund der Telemedizin und Telematik.

Salzgitter.Die Volkshochschule (VHS) der Stadt lädt für Dienstag, 8. Juni, um 19 Uhr zu einem Livestream unter dem Titel „Können Apps Leben retten? Big Data und Künstliche Intelligenz (KI) in der Gesundheitsversorgung“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Stadt, Land, Datenfluss“ auf ihre Internetseiten ein. Prof. Dr. Britta Böckmann, Professorin für Medizinische Informatik, Fachhochschule Dortmund und Prof. Dr. med. Sebastian Kuhn, Professor für Digitale Medizin und Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Universität Bielefeld gehen im Stream auf die Bedeutung der Künstlichen Intelligenz in der Gesundheitsversorgung ein. Durch das Gespräch der beiden Fachleute führt Daniel Reißmann, Moderator des Podcasts „Der Nachhaker“.

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Die Experten erklären, wie die Digitalisierung sich auf die Medizin und das Gesundheitswesen auswirkt, zum Beispiel in Form von elektronischen Patientenakten, Pflegerobotern oder Chips unter der Haut von Diabetikern, die den Glukosewert anzeigen. Sie sind der Überzeugung: „Dem Versprechen, dass sich mithilfe von Künstlicher Intelligenz Krankheiten früher erkennen und besser therapieren lassen, stehen viele Unsicherheiten gegenüber.“

Britta Böckmann ist seit 2006 Professorin für Medizinische Informatik an der Fachhochschule Dortmund. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Telemedizin und Telematik, Entscheidungsunterstützung und KI sowie e-health. Seit 2017 ist sie als Professorin ebenfalls Mitglied der medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen. Außerdem ist Britta Böckmann zurzeit als Mitglied des Vorstands der „DGTelemed“ (Deutsche Gesellschaft für Telemedizin) sowie des Fachbeirats „Medizin.NRW“ aktiv. Sie ist weiterhin als Aufsichtsratsmitglied der „Doccheck AG“ und der „Philips Deutschland GmbH“ sowie als Beiratsmitglied der „Gematik“ und Verwaltungsratsmitglied des Universitätsspitals Basel tätig.

Sebastian Kuhn ist seit 2005 als Unfallchirurg und Orthopäde an der Universitätsmedizin Mainz tätig mit dem Schwerpunkt der Schwerstverletztenversorgung. Im Oktober 2020 folgte er dem Ruf an die Medizinische Fakultät der Universität Bielefeld als Professor für Digitale Medizin. Schwerpunkte seiner Arbeit sind digitale Gesundheitsanwendungen in Form von Smartphone-Apps mit angebundener Sensorik und Telemedizin. Diese kommt aktuell in der Corona-Krise als Teil des Nationalen Forschungsnetzwerks, sowohl bei der Behandlung akut erkrankter Patienten/innen, als auch bei COVID-19-Folgeerkrankungen zum Einsatz. Darüber hinaus beschäftig er sich insbesondere mit der Qualifizierung von Ärzten/inne, Gesundheitsfachkräften und Bürgern im Zeichen des digitalen Wandels.

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Von Roland Weiterer

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