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„Präsenz“-Ausstellung läuft

Die Hamburger Kunstszene stellt sich in Salzgitter-Salder vor

Präsentieren die Hamburger Kunstszene: Rolf Bergmeier, Marc Lüders, Svenja Maaß, Clemencia Labin, Dirk Meinzer, Fernando de Brito, Peter Nikolaus Heikenwälder, Suse Itzel, Katrin Horsch, Reinhold Engberding, Gisela Bullacher, Jan Köchermann und Michael Bauch.

Präsentieren die Hamburger Kunstszene: Rolf Bergmeier, Marc Lüders, Svenja Maaß, Clemencia Labin, Dirk Meinzer, Fernando de Brito, Peter Nikolaus Heikenwälder, Suse Itzel, Katrin Horsch, Reinhold Engberding, Gisela Bullacher, Jan Köchermann und Michael Bauch.

Salzgitter. Hanseatisches im Schloss Salder. Noch bis Sonntag, 24. Juli, ist im Städtischen Museum die „Präsenz Hamburg“ im früheren Kuhstall zu sehen. Dreizehn Künstlerinnen und Künstler aus der Hansestadt konnte Kuratorin Stephanie Borrmann dafür gewinnen, nach Salzgitter zu kommen und hier ihre Arbeiten vorzustellen. Dabei geben sie vielfältige Einblicke in ihre kreativen Schaffensprozesse.

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Zu sehen sind die Arbeiten von Rolf Bergmeier, Marc Lüders, Svenja Maaß, Clemencia Labin, Dirk Meinzer, Fernando de Brito, Peter Nikolaus Heikenwälder, Suse Itzel, Katrin Horsch, Reinhold Engberding, Gisela Bullacher, Jan Köchermann und Michael Bauch. Die Szene in Hamburg ist vielfältig und nicht gerade klein. Stephanie Borrmann ist es mit der Auswahl gelungen, einen Querschnitt abzubilden. Die präsentierten Werke zeigen, wie breit gefächert das Kunstschaffen in der Weltstadt ist. Die Gruppe setzt sich aus gebürtigen Hamburgern und Hamburgerinnen sowie Zugezogenen zusammen.

Das Spektrum reicht von der Malerei über Fotografie und Bildhauerei bis hin zu Film und textilen Objekten. Alle zwei Jahre bieten die Städtischen Kunstsammlungen der Stadt mit der Reihe „Präsenz“ ein Format an, das den Blick auf die Kunst über die heimischen Grenzen hinaus erweitert. Jedes Mal gilt es, künstlerische Positionen aus einer anderen Region der Bundesrepublik in Salder sichtbar werden zu lassen.

„Einmal mehr wird ein Spiegel unseres gesellschaftlichen Lebens sichtbar und mit der Kunst die Fragen nach Relevanz, Identität, Werten und einem eigenen Standpunkt eröffnet“, so Hartmut Schölch, Leiter des städtischen Fachdienstes Kultur. Die Ausstellung wird durch Führungen und Workshops begleitet. Weitere Informationen auf den Internetseiten www.kunst-schloss-salder.de.

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Von Roland Weiterer

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