Zehn Stelen aufgestellt

Die Familienzentren in Salzgitter feiern das zehnjährige Bestehen

Echte Hingucker: Mit zehn Stelen vor der Stadtbibliothek informierten die zehn Familienzentren über ihre Arbeit.

Echte Hingucker: Mit zehn Stelen vor der Stadtbibliothek informierten die zehn Familienzentren über ihre Arbeit.

Salzgitter. So ein rundes Datum sollte nicht einfach vertreichen. Zehn Jahre gibt es die Familienzentren in Salzgitter: Zu diesem Anlass fand auf dem Otto-Brenner-Platz im Herzen Lebenstedts eine Ausstellung mit kleiner Feier statt. Rund 250 Gäste informierten sich über die Angebote in den Familienzentren und kamen miteinander ins Gespräch. Aufführungen der Kinder und Angebote in der Stadtbibliothek rundeten die Veranstaltung ab.

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Stefan Klein, Erster Bürgermeister der Stadt, beglückwünschte die Teams. „Familienzentren sind wichtig in Salzgitter. Ich bedanke mich für Ihre Arbeit und Ihr Engagement“, sagte er zu den Anwesenden. Die zehn Stelen, die aufgereiht vor der Lebenstedter Bibliothek standen, seien schöne anschauliche Beispiele für die Schwerpunkte in den Familienzentren, der Eltern und der Kinder.

Mit dem Braunschweiger Künstler Wolf Menzel waren Themen, die den Beteiligten vor Ort wichtig sind, malerisch umgesetzt worden, Integration, Bewegung und andere Aktionen fanden sich wieder. Die rund 1,80 Meter großen Stelen werden deswegen einen bleibenden Platz in den Familienzentren erhalten.

Katja Kepp, Fachkoordinatorin der Familienzentren, blickte auf das Jahr 2012 zurück, in dem sich fünf Kindergärten auf den Weg gemacht hatten, Familienzentrum zu werden. Heute sind es zehn Familienzentren in Salzgitter, die Eltern und ihren Kindern frühe Informationen, Beratung, Betreuung und Bildung anbieten. Damit seien die Familienzentren eine wichtige Anlaufstelle. Darüber hinaus arbeiten diese untereinander eng zusammen und pflegen einen regelmäßigen Austausch.

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„In der Pandemie fanden viele Angebote digital statt, die gut angenommen wurden, auch wenn sich jetzt alle darüber freuen, dass die Veranstaltungen und Begegnungen wieder persönlich stattfinden können“, so die städtische Kita-Fachberatung, Sandra Sorrentino. Über die Stelen freuten sich alle Beteiligten und Gäste ebenso wie über den Film, den das Medienzentrum der Stadt über die Familienzentren gedreht hat und der online über die Internetseite www.salzgitter.de zu sehen ist.

Von Roland Weiterer

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