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PAZ-Wirtschaftsspiegel

Weitkowitz: Seit fast 70 Jahren Innovationsmotor in Peine

Vorstellung des Wirtschaftsspiegels bei der Firma Weitkowitz. V.l.: PAZ-Anzeigenleiter Carsten Winkler, Gerd Staffler von der Weitkowitz-Muttergesellschaft Intercable, Miguel Mulero (Leiter Fachbereich Entwicklung und Konstruktion Weitkowitz), Weitkowitz-Geschäftsführer Jürgen Oesterreich, Tobias Mull (stellvertretender Redaktionsleiter der PAZ) sowie PAZ-Geschäftsführer Gordon Firl.

Vorstellung des Wirtschaftsspiegels bei der Firma Weitkowitz. V.l.: PAZ-Anzeigenleiter Carsten Winkler, Gerd Staffler von der Weitkowitz-Muttergesellschaft Intercable, Miguel Mulero (Leiter Fachbereich Entwicklung und Konstruktion Weitkowitz), Weitkowitz-Geschäftsführer Jürgen Oesterreich, Tobias Mull (stellvertretender Redaktionsleiter der PAZ) sowie PAZ-Geschäftsführer Gordon Firl.

Peine.Vor 100 Jahren wurde das Unternehmen Weitkowitz gegründet. Seit 1949 hat die Firma ihren Hauptsitz in Peine. Um so lange erfolgreich am Markt agieren zu können, bedarf es der Fähigkeit, Tradition und Moderne immer wieder neu zu verbinden.

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„Das 100. Jubiläum der Firma Weitkowitz passt zum Thema des neuen Wirtschaftsspiegels, in dem es um innovative Ideen geht. Wir sind heute zu Gast bei einem Unternehmen, dem es gelungen ist, sich immer wieder neu zu erfinden, dabei aber die gute Tradition zu wahren“, begrüßte Tobias Mull, stellvertretender Redaktionsleiter der Peiner Allgemeinen Zeitung.

Die Entwicklung von Digitalisierung und Smart Factory werden vorangebracht

Zunächst gab es zwei Vorträge über die neuesten Entwicklungen in Sachen Digitalisierung und Smart Factory. Gerd Staffler von der Muttergesellschaft Intercable mit Sitz im Südtiroler Pustertal berichtete über die Chancen der Automation und Digitalisierung, die weder bei Intercable noch bei Weitkowitz Arbeitsplätze gekostet hat. „In den vergangenen Jahren haben wir 260 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Entwicklung von smarten Werkzeugen ist ein großes Thema bei uns, das die Zukunft prägen wird“, führte Staffler aus.

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Noch einen Schritt weiter ging Philipp Becker von der Firma Vision Lasertechnik aus Barsinghausen. Sein Unternehmen macht ganze Werkshallen zu sogenannten Smart Factories. In denen können Maschinen aus der Ferne gewartet werden.

Vorstellung des Wirtschaftsspiegels bei der Firma Weitkowitz

Vorstellung des Wirtschaftsspiegels bei der Firma Weitkowitz

„Unsere Hauptzielgruppe ist der deutsche Mittelstand. Unsere Software zur vollständigen Vernetzung ist ein großer Wettbewerbs- und Standortvorteil, den wir gerne Unternehmen in Deutschland ermöglichen möchten. Auch alte Maschinen können wir mit unseren Systemen in die neue Zeit bringen“, bekräftigte Becker.

Weitkowitz-Geschäftsführer Jürgen Oesterreich freute sich über die große Gästezahl. Er ließ die Gäste in Gruppen durch die Hallen des Werkzeugbaus und der Fertigung führen. Seine Mitarbeiter erklärten einzelne Arbeitsschritte und zeigten die fertigen Teile wie Kabelschuhe, Erdungstechnik und Werkzeuge.

Vorstellung des Wirtschaftsspiegels bei der Firma Weitkowitz

Vorstellung des Wirtschaftsspiegels bei der Firma Weitkowitz

Das Jubiläum ist für Oesterreich kein Anlass, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Er plant ein neues Logistikzentrum, für das die Bauarbeiten schon begonnen haben.

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Von Nicole Laskowski

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