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Hubertus Heil (SPD)

Warum sich der Arbeitsminister den Einbecker Bierorden verdient hat

Karnevalspräsident Alfred Eggers überreicht den Einbecker Bierorden an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD).

Karnevalspräsident Alfred Eggers überreicht den Einbecker Bierorden an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD).

Einbeck/Peine.Pünktlich um 19 Uhr begann am Freitag das bunte Programm zur beliebten Verleihung des Bierordens im historischen „Alten Rathaus“ von Einbeck. Rund 200 geladene Gäste waren der Einladung von Albert Eggers, Präsident der Karnevalsgesellschaft Einbeck, in den Rathaussaal gefolgt. Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales, wurde als 25. Ordensträger vorgestellt und entsprechend geehrt.

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Laudatio hielt die Bürgermeisterin

Einbecks Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek (CDU) hielt die Laudatio. In ihrer Rede lobte sie den neuen Ordensträger unter anderem als einen zielorientierten, pragmatischen, analytischen, klaren, spontanen und humorvollen, aber auch familienorientierten Menschen. Albert Eggers und Martin Deutsch, Vorstand der Einbecker-Gruppe, übernahmen schließlich die feierliche Verleihung des Bierordens.

Hubertus Heil (Mitte ) erhält zusätzlich zum Orden eine Urkunde von Präsident Alfred Eggers

Hubertus Heil (Mitte ) erhält zusätzlich zum Orden eine Urkunde von Präsident Alfred Eggers

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Hubertus Heil nahm den Einbecker Bierorden mit Stolz und riesiger Freude an. „Einen Bierorden habe ich mir eigentlich schon lange verdient. Schon als Jugendlicher habe ich mich bereits nachhaltig für den Bierabsatz eingesetzt“, betonte Heil schmunzelnd in seiner Dankesrede und führte unter anderem weiter aus: „Ich bin Peiner! Härke ist der Stolz unserer Stadt!“ Langanhaltender Beifall war die Folge auf seine erfrischenden Worte.

Buntes Karnevalsprogramm ergänzt den Abend

Ein buntes Karnevals-Programm bildete den geeigneten Rahmen für einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Abend im Alten Rathaus. Nach dem Einzug des Fanfarenzuges folgte unter anderem ein Prolog von „Till Eulenspiegel“, der mit seinem hintergründigen Beitrag auf regionale Possen rund um Einbeck hinwies und für allgemeine Erheiterung sorgte. Es folgten Tanzeinlagen vom Tanzmariechen und einem Gardetanz der Funkengarde sowie musikalische Einlagen von Michael Beyer, „dem Reinhard Mey von Einbeck“, den Prosecco-Schwalben und Gundi mit dem Brauhauslied sowie Beiträge vom Bierkutscher und der Rösselwirtin.

Zur Stärkung der Gäste, wurden eine leckere Einbecker Vesper und reichlich gut gefüllte Gläser mit Inhalt nach persönlicher Getränke-Wahl gereicht. Bei guten Gesprächen wurde bei bester Stimmung bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Von Eckhard Bruns

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