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Seitenblick

Rüdiger zeigt Biss, Pogba sieht’s nicht verbissen

Antonio Rüdiger (rechts) hat gerade Frankreichs Paul Pogba ein wenig an der rechten Schulter angeknabbert. Der schreit und beugt sich nach vorn.

Antonio Rüdiger (rechts) hat gerade Frankreichs Paul Pogba ein wenig an der rechten Schulter angeknabbert. Der schreit und beugt sich nach vorn.

München. Wie oft wurde von den deutschen Nationalspielern mehr Biss gefordert. Den zeigte Abwehrspieler Antonio Rüdiger. Er knabberte im EM-Auftaktspiel der Deutschen – hinter dem Franzosen Paul Pogba stehend – an dessen Rücken herum. Ist halt grad Fußball, und Chips waren nicht da. Die Aktion war nicht richtig, fanden dennoch viele. Heraus kam bei dem Spiel „ein dreckiges 1:0“ für die Franzosen, denen trotzdem „ein sauberes Spiel“ bescheinigt wurde.

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Fußballbegriffe können missverständlich und irreführend sein. Eine „hängende Spitze“ kann durchaus lebhaft herumlaufen, ein „Stehgeiger“ spielt mit den Füßen, „Hattric“ kennen viele Kicker als Rasierwasser, ein „Hattrick“ wird ihnen aber nie gelingen. Man kann nur für eine Nationalmannschaft auflaufen, aber dennoch einen Doppelpass spielen.

Rüdiger hat sich entschuldigt, und Pogba sieht’s nicht so verbissen. Beide kennen sich aus der britischen Bundesliga, der Premier League. Irgendwie komisch: Dort gibt es gar nicht ständig englische Wochen.

Von Matthias Preß

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