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Horträume

Nachfrage nach Ganztags-Grundschulen steigt

Grundschüler schauen sich den Stundenplan an. Die Nachfrage nach Ganztagsangeboten an Schulen steigt.

Grundschüler schauen sich den Stundenplan an. Die Nachfrage nach Ganztagsangeboten an Schulen steigt.

Peine/Hattorf.Schulen müssen nach Vorstellungen des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes nachmittags als Hort genutzt werden können. „Es kann doch nicht sein, dass Schulräume nachmittags leer stehen und die Gemeinden daneben Horträume errichten müssen“, sagte der Vorsitzende Marco Trips in Hattorf am Harz bei der Mitgliederversammlung am gestrigen Mittwoch.

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In Peine gibt es acht Ganztags-Grundschulen

In Peine gibt es laut Verwaltung bereits acht Ganztags-Grundschulen, die auch nachmittags Angebote für Kinder machen. Peines Stadtsprecherin Petra Neumann sagt: „Die Stadt Peine ist Träger von zehn Grundschulen sowie einer Grund- und Hauptschule, von denen mittlerweile acht Schulen als offene Ganztagsschulen geführt werden. Dieses bedeutet, dass die Räume hier in weiten Teilen auch am Nachmittag genutzt werden.“

Die Tendenz ist steigend

Die Anmeldezahlen an den bestehenden Ganztagsschulen würden deutlich machen, dass der Bedarf an dieser Schulform in den vergangenen Jahren stark zugenommen habe. Eine steigende Tendenz sei zu verzeichnen, unter anderem habe beispielsweise jüngst die Grundschule Essinghausen einen Antrag gestellt, künftig als Ganztagsschule arbeiten zu können (PAZ berichtete).

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Kommt Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung?

Der Bund wolle einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder einführen, sagte Trips. Wenn es dann bei der Raumnutzung keine undogmatische Lösung gebe, werde dies zu großen Problemen führen.

An der Mitgliederversammlung des Städte- und Gemeindebundes nahmen rund 700 Bürgermeisterinnen, Bürgermeister, Ratsmitglieder und Abgeordnete teil. Gast war Ministerpräsident Stephan Weil (SPD).

Von Thomas Kröger

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