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Seitenblick

Fußball-EM: Warten aufs Finale Dänemark – Schweiz

Dänemark (weiß) und die Schweiz (hier mit Torwart Yann Sommer) trafen sich in der EM-Qualifikation. Sie könnten sich im Finale wiedersehen.

Dänemark (weiß) und die Schweiz (hier mit Torwart Yann Sommer) trafen sich in der EM-Qualifikation. Sie könnten sich im Finale wiedersehen.

Peine. Es ist eine seltsame Fußball-EM. Neun Eigentore sind bereits gefallen. Mehr, als in den vergangenen fünf EM-Turnieren zusammen. Eigenartig ist auch, dass sich die „Todesgruppe F“ tatsächlich als solche erwiesen hat – nur anderes als erwartet: Weltmeister Frankreich, Europameister Portugal, Deutschland und Ungarn – alle sind draußen. Komisch ist ja sowieso, dass die Löw-Mannschaft gegen England verloren hat, obwohl die Partie im Wembley-Stadion war, wo Deutschland gefühlt immer gewonnen hat. Selbst bei der Niederlage der Deutschen bei der WM 1966 haben die Lattentor-Engländer ja nicht wirklich gewonnen. Schwer nachzuvollziehen ist auch, dass die teure Sendezeit in der Spanne zwischen 20.15 (nach der Tagesschau) und 21 Uhr (Anpfiff des Spiels) mit oft angestrengtem Small-Talk oder einer Schaltung zum Reporter im Stadion, wo noch gar nichts passiert, totgeschlagen wird. Oder dass der Moderator schwer zu hören ist, weil eine Band im Studio schrammelt. Ich gehe davon aus, dass sich die Seltsamkeiten fortsetzen – und freue mich auf das Endspiel Dänemark gegen die Schweiz.

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Von Matthias Press

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