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Kunsthandwerkermarkt

Aussteller kamen aus ganz Niedersachsen

Der Kunsthandwerkermarkt im Junggesellenzelt in Peine war gut besucht

Der Kunsthandwerkermarkt im Junggesellenzelt in Peine war gut besucht

Peine.Auch in diesem Jahr ist es den beiden Organisatorinnen Sabine Nordmeyer und Ina Wirth gelungen, eine große Vielfalt von Herstellern hochwertiger Hobbykunst einzuladen. Die Aussteller kamen dabei aus ganz Niedersachsen. An beiden Markttagen stöberten, kauften und schauten sehr viele Besucher, nutzten die Ausstellung für Weihnachtseinkäufe, beschenkten sich teils auch selbst und nahmen das Angebot einer sehr gut sortierten Cafeteria gern an.

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Taschen aus einer uralten Flechttechnik der Inka.

Taschen aus einer uralten Flechttechnik der Inka.

Zum ersten Mal in Peine dabei war Monika Fischer aus Hannoversch Münden. Sie hat eine uralte Flechttechnik der Maya für sich entdeckt und stellt kleine Kostbarkeiten aus Papier her. Mehrfach gefaltete Streifen von Seiten aus alten Katalogen, Büchern, Notenblättern oder Zeitschriften werden so ineinander verwoben, dass ein haltbares Gebilde entsteht. Fischer stellt extravagante Taschen, Schalen, Schmuck und auch Dekorationen her und musste viele Fragen zu ihrem Hobby beantworten.

Monika Fischer war zum ersten Mal dabei.

Monika Fischer war zum ersten Mal dabei.

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Ebenfalls neu dabei war Hedwig Bachstein aus Peine. Sie arbeitet mit Beton und war von ihrer ersten Ausstellung begeistert. Neben allerlei Weihnachtsdekorationen zeigte sie auch, welch fantasievolle Gartendekorationen bei ihr erworben werden können.

Ganz anders beschäftigt sich Claudia Kaiser. Sie hat historische Techniken zur Schmuckherstellung für sich entdeckt. Mit funkelnden Swarovski-Steinen, Perlen oder Halbedelsteinen stellt sie Ketten, Armbänder und Ringe her. Ganz filigran nach einer mittelalterlichen Webtechnik oder mit der für die Ritterzeit geläufigen Flechttechnik hatte sie ganz unterschiedlichen Schmuck im Angebot, der vielfach bestaunt wurde.

Positives Fazit

Kuschelige Teddys, geschmackvolle Weihnachtskarten, wärmende Winteraccessoires oder köstliche Brotaufstriche wechselten ebenso die Besitzer wie Keramik- und Holzarbeiten. „Rundherum sind wir sehr zufrieden. Die Zusammenarbeit mit dem Corps der Bürgersöhne klappt hervorragend, die Besucher kommen sehr gern und die Aussteller bilden eine harmonische Gemeinschaft“, zogen die Veranstalterinnen ein durchweg positives Fazit.

Von Grit Storz

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