Groß Bülten

Zukunft der Spielvereinigung ist gesichert

Der neuer Vorstand: (von links) Karsten Wolff, Florian Kaune, Sascha Strauß, Stephanie Wichmann, Nancy Jütte sowie Dirk Weide. Nicht mit auf dem Bild ist Bernd Oppermann.

Der neuer Vorstand: (von links) Karsten Wolff, Florian Kaune, Sascha Strauß, Stephanie Wichmann, Nancy Jütte sowie Dirk Weide. Nicht mit auf dem Bild ist Bernd Oppermann.

Groß Bülten. Es wurde ein Notvorstand eingerichtet, hinter dem viele Treffen – unter anderem mit dem Ehrenrat – liegen. Nun hat sich eine Lösung gefunden, die Zukunft des Vereins ist vorerst gesichert. Der bisherige Vorsitzende Karsten Wolff hatte sich aus beruflichen Gründen bei der letzten Jahreshauptversammlung nicht mehr zur Wahl gestellt. „Da wir beim letzten Treffen immer noch keinen ersten Vorsitzenden hatten, habe ich gesagt, dass ich mich im Notfall neu aufstellen lassen werde“, erklärte Wolff. So ist es nun auch gekommen, doch Wolff wird das Amt nicht mehr so weiterführen können, wie gewohnt.

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„Ich bin aber der Meinung, dass es im Verein einige Mitglieder gibt, die sich sehr stark einsetzen und es sich schon lohnt, diese Leute nicht hängen zu lassen“, so Wolff. Um ihn zu entlasten, finden von nun an diverse Aufgabenteilungen im Vorstand statt. In erster Linie wird es Wolffs Aufgabe sein, die Satzung so zu ändern, dass die SpVgg im Notfall auch ohne Vorsitzenden geschäftsfähig ist.

Dirk Weide wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Stephanie Wichmann wird weiterhin den Posten der Kassiererin übernehmen. Neu im Vorstand sind Nancy Jütte als Schriftführerin und Sascha Strauß, der den Posten des Jugendwartes übernimmt. „Vorher hatten wir keinen Jugendwart. Ich finde es natürlich gut, dass der Jugendbereich wieder strukturiert läuft“, freute sich Wolff, der den Posten bis dato betreute.

Florian Kaune ist neben Bernd Oppermann neuer Beisitzer. Außerdem übernimmt er den Posten des stellvertretenden Fußballobmanns. Wolff betonte, dass die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt wird. „Die anderen Vorstandsmitglieder, aber auch die Abteilungen müssen intensiv mitarbeiten – speziell die Fußballabteilung. Wir wollen somit erst einmal in ruhiges Fahrwasser kommen und aus den Negativschlagzeilen herauskommen“, erklärte Wolff.

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Von Celine Wolff

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