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Irenensee

Kabinenroller-Treffen: Fahrspaß auf drei Rädern

Mit diesem Messerschmitt-Kabinenroller ist ein Teilnehmer aus Großbritannien zu dem Jahrestreffen angereist.

Mit diesem Messerschmitt-Kabinenroller ist ein Teilnehmer aus Großbritannien zu dem Jahrestreffen angereist.

Uetze. Die dreirädrigen Fahrzeuge sind eine Mischung aus Motorroller und Autor und werden wegen ihrer aufklappbaren Glaskuppen scherzhaft „Schneewittchensärge“ genannt.

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157 „Schneewittchensärge“

„Wir haben 157 Messerschmitts auf dem Platz. Insgesamt sind wir 280 Teilnehmer“, berichtete Lutz Siegmund vom Organisationsteam. Es gibt schätzungsweise nur noch 600 dieser dreirädrigen Fahrzeuge, die vor 50 bis 60 Jahren gebaut wurden. Die Messerschmitt-Fans waren aus Deutschland, aber auch aus Großbritannien, der Schweiz und Schweden zum Irenensee gekommen.

Kurze Rundfahrten gegen Spenden

Am Irenensee bot der Messerschmitt-Club erstmals bei einem Jahrestreffen zwei Stunden lang gegen Spenden kurze Rundfahrten an. So kamen knapp 500 Euro für den Verein Geschwisterkinder-Netzwerk zusammen. Nach Ansicht von Homann waren die Spritztouren ein voller Erfolg: „Alle Leute, die mitgefahren sind, hatten ein Grinsen im Gesicht, als sie wieder ausgestiegen sind.“

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Jörg Ahrens aus Osterode chauffierte Müller über die Bundesstraße 188 und die Spreewaldallee ins Uetzer Spreewaldseengebiet und zurück zum Irenensee. „Es war ein tolles Fahrgefühl. Ich habe auf dem Rücksitz ganz bequem gesessen. Da kann man es 100 Kilometer aushalten“, schwärmte Müller hinterher.

Tour in die Autostadt

Ansonsten standen bei der Veranstaltung, die offiziell am Donnerstag begann und am Sonntag endete, nach Auskunft der Uetzerin Birgit Meyer, die ebenfalls im Organisationsteam mitarbeitete, Ausfahrten auf dem Programm. Höhepunkt war die gemeinsame Tour in die Autostadt Wolfsburg.

Weitere Ziele waren unter anderem Gut Steinhof bei Braunschweig, das Schokoland in Peine und das Straßenbahnmuseum in Wehmingen.

Meyers Fazit: „Alle Teilnehmer sind total vom Platz und von der Gegend begeistert.“

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Von Friedrich-Wilhelm Schiller

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