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Jahresstatistik

Niedersachsen: Mehr Verurteilungen wegen Sexualdelikten und Angriffen auf die Polizei

Die römische Göttin der Gerechtigkeit Justitia steht mit einer Waage und einem Richtschwert in den Händen auf dem Gerechtigkeitsbrunnen am Römer in Frankfurt am Main. (Symbolbild)

Die römische Göttin der Gerechtigkeit Justitia steht mit einer Waage und einem Richtschwert in den Händen auf dem Gerechtigkeitsbrunnen am Römer in Frankfurt am Main. (Symbolbild)

Hannover. In Niedersachsen sind im Jahr 2019 mehr Menschen wegen einer Straftat verurteilt worden als im Jahr zuvor. Nach Angaben des Justizministeriums gab es 69.187 Verurteilungen, etwa 600 mehr als im Vorjahr. Insbesondere nach Sexualdelikten und tätlichen Angriffen auf Polizisten wurden mehr Menschen schuldig gesprochen. Bei Körperverletzung und Diebstahl gab es dagegen einen Rückgang der Verurteilungen. Die Zahl der Freisprüche ging leicht auf 2785 zurück.

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Weniger Freisprüche, mehr Verurteilungen: Jahresstatistik zur Strafverfolgung

Erfasst werden die Zahlen in der Jahresstatistik zur Strafverfolgung, die Justizministerin Barbara Havliza (CDU) am Donnerstag in Hannover im Detail vorstellt. Von der Kriminalstatistik der Polizei unterscheidet sich diese Auswertung, weil sie die rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren an den Strafgerichten erfasst.

Von RND/dpa

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