Wettervorhersage

Niedersachsen muss heute mit Gewittern rechnen

In Niedersachsen sind am Mittwoch Gewitter möglich. (Symbolbild)

In Niedersachsen sind am Mittwoch Gewitter möglich. (Symbolbild)

Hannover. Der Mittwoch startet im Norden von Niedersachsen teilweise neblig. Vormittags zieht es aber auf und die Sonne kommt heraus, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch mitteilte. Im Laufe des Tages kann es dann vom Westen her zu starken Gewittern mit Starkregen kommen.

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An der Ems werden es 26 bis 29 Grad, im östlichen Bereich des Landes steigen die Temperaturen auf 30 bis 32 Grad. In der Nacht auf Donnerstag gibt es teilweise Regen und Gewitter. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf 16 bis 19 Grad ab.

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Am Donnerstag wird es zunächst wolkig und teils regnerisch, es folgen gebietsweise Gewitter mit Unwettergefahr. Die Temperaturen steigen auf 25 bis 32 Grad. Wo genau es wann gewittert, ist aktuell noch ungewiss, wie der Deutsche Wetterdienst bei Twitter mitteilt.

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Klicken Sie hier, um die aktuellen Warnungen auf der Seite des DWD zu sehen.

Diese Seite zeigt Live-Wetterdaten aus der Region an:

Wie häufig werden Menschen von einem Blitz getroffen?

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ist die Wahrscheinlichkeit, in Deutschland von einem Blitz getroffen zu werden, sehr gering. Jährlich werden demnach im Durchschnitt rund 130 Menschen verletzt, drei bis vier kommen durch Blitzeinschläge ums Leben. Nicht alle davon werden direkt getroffen. Aber auch wenn der Blitz in die Erde einschlägt, kann es gefährlich werden. Der Strom breitet sich dann bis zu 30 Meter um die Einschlagsstelle herum im Boden aus.

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Was genau passiert bei einem Blitzeinschlag im Körper?

Wird man direkt getroffen, steigt die Spannung im Körper auf mehrere 100.000 Volt an. Mögliche Folgen: Herz- oder Atemstillstand. Laut DWD überleben aber rund zwei von drei Menschen, die von einem Blitz getroffen wurden. Sie haben dann jedoch jahrelang mit Spätfolgen zu kämpfen. Es kann zu Muskel- und Nervenlähmungen kommen, zu Bewusstseinsstörungen, Bluthochdruck und Persönlichkeitsveränderungen.

Wie entstehen Gewitter und Blitze?

Wenn unterschiedlich warme Luftmassen aufeinandertreffen oder es in der Atmosphäre zwischen oben und unten besonders große Temperaturunterschiede gibt, gewittert es. Je heißer es am Boden ist, desto heftiger ist das Gewitter in der Regel. Die feuchtwarme Luft steigt nach oben, kondensiert und bildet eine Gewitterwolke. In der Wolke baut sich ein immer größer werdendes elektrisches Spannungsfeld auf, das sich durch eine Art Kurzschluss - einen Blitz - wieder entlädt. Häufig entstehen Gewitter innerhalb weniger Minuten und sind örtlich begrenzt.

Gewitter: So verhalten Sie sich richtig

Unwetter werden oftmals unterschätzt. Man sollte ein paar wichtige Grundregeln befolgen.

Wie häufig gewittert es denn?

Rund 2000 Gewitter pro Stunde gibt es laut DWD auf dem gesamten Planeten, die meisten davon in den Tropen. Bei jedem Gewitter blitzt es etwa 100 Mal pro Sekunde. Die meisten Blitze entladen sich zwischen den Wolken und schlagen nicht in Richtung Erde. In Deutschland blitzt es mehr als zwei Millionen Mal pro Jahr.

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Von RND/lni

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