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Niedersachsen

33-Jähriger soll Mann im Wald bei Eschede getötet haben

Sonnenstrahlen beleuchten einen Wald (Symbolbild)

Sonnenstrahlen beleuchten einen Wald (Symbolbild)

Eschede. Ein 33 Jahre alter Mann soll einen älteren Bekannten in einem Wald im Escheder Ortsteil Weyhausen mit einer Stichwaffe getötet haben. Eine Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Lüneburg habe die einstweilige Unterbringung des 33-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus beschlossen, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei Celle am Montag mit.

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Der Mann sei dringend verdächtig, den 49-Jährigen am vergangenen Freitag getötet zu haben. Beide Männer seien in einer nahe gelegenen Suchthilfeeinrichtung untergebracht gewesen. Der Verdächtige sei aufgefallen, weil er vor einem Lebensmittelmarkt geäußert habe, jemanden getötet zu haben.

33-Jähriger hat die Tat zugegeben

Kunden und Angestellte des Marktes alarmierten daraufhin die Polizei, die den Mann festnahm. Der Verdächtige führte die Beamten zu dem Waldstück, wo sie die Leiche des 49-Jährigen fanden. Der 33-Jährige leidet den Angaben zufolge an einer psychischen Krankheit, er gab die Tat zu.

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Nach eigenen Angaben war er in einen Streit mit dem Opfer geraten, dann stach er zu. Die Ermittlungen zu Motiv und Hintergründen dauern an.

Von RND/lni

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