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Stadt Peine Spannende Stunden bei Polizei, Feuerwehr & Co
Stadt Peine Spannende Stunden bei Polizei, Feuerwehr & Co
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00:20 31.03.2019
Bei der Feuerwehr durften die Schüler selbst einen Wassermonitor bedienen. Quelle: Antje Ehlers
Peine

Viele Kinder und Jugendliche nutzten den Zukunftstag, um einen Einblick in die Aufgabenbereiche bei vielen verschiedenen Peiner Firmen zu erhalten.

24 Schüler trafen sich am Donnerstag bei der Feuerwehr, um einen Einblick in den Berufsalltag von Feuerwehrleuten zu erhalten. „Auch wenn wir hier in der Kernstadt eine Freiwillige Feuerwehr haben, so haben wir die gleichen Aufgaben und zum Großteil die gleiche Ausrüstung wie die Berufsfeuerwehren“, erklärt Volker Hanewacker, Brandschutzerzieher der Stadt Peine.

Technische Hilfeleistung bei der Feuerwehr

Nach einem theoretischen Teil mit Informationen über die Aufgaben der Feuerwehren ging es für die Jugendlichen zur Praxis über. Aufgeteilt in drei Gruppen, wurden verschiedene Stationen auf dem Gelände der FTZ besucht. So erfuhren die Schüler, wie man mit Schere und Spreizer eine eingeklemmte Person aus einem Unfallfahrzeug befreit, dass es auf einer ausgefahrenen Drehleiter ziemlich wackelig sein kann und welche Ausbildung für das Tragen von Atemschutzgeräten erforderlich ist.

Viel zu erleben gab es für die Teilnehmer des Zukunftstages bei Feuerwehr und Polizei. Nicht nur theoretisch, auch anhand von praktischen Beispielen erhielten die Schüler einen Eindruck vom Berufsalltag.

Auch die Peiner Träger GmbH (PTG) hat in diesem Jahr wieder am Zukunftstag teilgenommen und Besuch von 31 Schülern gehabt. Nach der Besichtigung des Elektrostahlwerkes durften sich die Schüler in der Praxis ausprobieren. „Unter Anleitung von Auszubildenden wurde eine Sonnenblume aus Stahlblech angefertigt und die Werkfeuerwehr stellte sich vor“, berichtet Katharina Tarnowski aus der Personalabteilung der PTG. Weiterhin gaben die Auszubildenden einen Überblick über die Berufe, die sie erlernen.

Mit der Kamera Einblick in die Kanalisation

Viel zu erleben gab es auch für die 20 Schüler, die ihren Zukunftstag bei den Stadtwerken un der Stadtentwässerung verbracht haben. „Die 20 Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 15 Jahren konnten sich davon überzeugen, dass Energieversorgung und Abwasserentsorgung nicht nur unverzichtbar, sondern auch vielseitig, anspruchsvoll und spannend sind“, schildert die Unternehmenssprecherin der Stadtwerke, Petra Kawaletz. So wurden die Kläranlage, das Heizkraftwerk und die Netzleitstelle besichtigt. Als besonders interessant erwies sich die Vorführung der Kanalkamera, die so manch Unerwartetes ans Tageslicht brachte. Eine Unternehmensrallye rundete das Programm ab.

Eine weitere Rallye gab es im Rathaus der Stadt Peine, wo ebenfalls einige Jugendliche anlässlich des Zukunftstages zu Besuch waren – ein Schüler durfte sogar Bürgermeister Klaus Saemann (SPD) den Tag über begleiten, die übrigen erhielten Einblicke in verschiedene Fachdienste.

Hundestaffel bei der Polizei

Bei der Polizei informierten sich 50 Schüler. Ihnen wurde unter anderem der Erkennungsdienst vorgestellt, die Wache wurde ebenso besichtigt wie der Schießkeller oder der Gewahrsambereich mit einzelnen Zellen. Zum Abschluss führten zwei Hundeführer aus Braunschweig mit ihren Tieren praktische Übungen vor.

Von Zukunftstag

Es lag etwas Orientalisches in der Luft, als die Gäste das Peiner Forum am Mittwochabend betraten. Kerzen und Laternen schmückten die Bühne, Nelken und Tulpen zierten das schlichte Bild. „Yakamoz“ hieß der poetisch-musikalische Lichterabend, den der Peiner Kulturring präsentierte.

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