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Stadt Peine So bringen Kleinbusse den Nahverkehr im Kreis Peine auf Trab
Stadt Peine So bringen Kleinbusse den Nahverkehr im Kreis Peine auf Trab
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06:00 13.12.2019
Neue Kleinbusse für flexibleren Nahverkehr: Von den Investitionen des Regionalverbandes Braunschweig in den Fuhrpark soll auch der Landkreis Peine profitieren..  Quelle: Regionalverband Braunschweig
Kreis Peine

Mit den neuen Kleinbussen will der Nahverkehr sogenannte flexible Bedienungsangebote fahren. Dafür wird der Verband vier bis sechs Millionen Euro ausgeben. Das beschloss die Verbandsversammlung jetzt.

Die flexiblen Bedienungsangebote sollen den bestehenden ÖPNV überall dort unterstützen, wo wegen geringerer Nachfrage nur wenige Linienbusse oder Bahnen unterwegs sind – vor allem im ländlichen Raum. Diese Kleinbusse können bis zu acht Fahrgäste befördern, sie dienen vor allem als Zu- und Abbringer zu Linienbus und Zug. Sie verkehren zudem zwischen den Dörfern und müssen vorher zum Beispiel per App oder telefonisch gebucht werden.

Die Tochtergesellschaft Regionalbahnfahrzeuge Großraum Braunschweig, der bereits die Triebfahrzeuge der Enno-Flotte gehören, soll die Kleinbusse mit Niederflureinstieg, mit Rampe und Platz für Rollstuhlfahrer oder Kinderwagen anschaffen.

Fahrer brauchen keinen Busführerschein, der Auto-Führerschein und ein Personenbeförderungsschein reichen aus. „Das macht es deutlich leichter, Fahrer zu finden“, sagt Verbandsdirektor Hennig Brandes. Der Regionalverband finanziert die Busse weitgehend über die Regionalisierungsmittel, die er vom Land für den ÖPNV bekommt. Zusätzlich will er weitere Fördermittel des Landes einwerben. Der Verband arbeitet bei diesem Thema mit den Landkreisen, kreisfreien Städten und den Verkehrsunternehmen in der Region zusammen. In den kommenden Jahren sollen erste Pilotprojekte starten, etwa in den Landkreisen Gifhorn, Goslar und Wolfenbüttel.

Von der PAZ-Redaktion

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