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Stadt Peine Politiker sprechen mit Mitarbeitern des Peiner Klinikums
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15:01 18.07.2019
Trafen sich im Klinikum (v.l.). Ralf Drinkuth (Küchenleiter), Christopher Hempel (stellv. Kaufmännischer Direktor), Frank Hoffmann (SPD), Franz Caesar (Vorsitzender AKH-Gruppe), Nadine Kuhfittig (Mitarbeiterin Cafeteria), Dr. Katrin Esser-Mönning , Matthias Möhle (beide SPD), Markus Ritter (stellv. Betriebsratsvorsitzender) und Alexander Schmidt (Betriebsrat). Quelle: SPD Peine
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Peine

Der Peiner SPD-Landtagabgeordnete Matthias Möhle besuchte jetzt gemeinsam mit Abgeordneten der SPD-Kreistagsfraktion das kriselnde Peiner Klinikum. Im Vordergrund der Gespräche mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat stand neben der allgemein kritischen finanziellen Situation des Hauses vor allem die Situation der rund 700 Beschäftigten vor Ort.

Treffen mit Angestellten

Nach einer Führung durch die Geriatrie-Station, geleitet von Chefarzt Prof. Dr. Naurath, trafen die Politiker auch auf Beschäftigte aus der Küche des Peiner Klinikums. Im Rahmen von Einsparmaßnahmen der AKH-Gruppe werden die Angestellten aus den Bereichen Küche, Logistik und Reinigung aktuell in Tochtergesellschaften überführt, was in vielen Fällen hohe Gehaltseinbußen zur Folge habe, so die Sozialdemokraten in einer Pressemitteilung.

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Kooperation mit Schulmensen

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion, Frank Hoffmann, und der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dr. Katrin Esser-Mönning zeigte Möhle mögliche Perspektiven für die Küche des Peiner Klinikums auf: „Hier können wir uns zum Beispiel Kooperationen mit bestimmten Schulmensen im Landkreis Peine vorstellen“, so die Sozialdemokraten.

Zum Hintergrund: Die Küche des Peiner Klinikums hatte in den vergangenen Jahren bereits eine Flüchtlingsunterkunft in Ilsede mit täglich frischem Essen versorgt.

„Kapazitäten nutzen“

Matthias Möhle machte in diesem Zusammenhang deutlich: „Solche Kapazitäten müssen genutzt werden, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein und anständige Löhne zahlen zu können. Nur so gelingt es am Ende Fachkräfte zu gewinnen und langfristig an den Standort zu binden.“

Von Redaktion

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