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Stadt Peine Peine wird im Herbst eine Hochburg der Musik
Stadt Peine Peine wird im Herbst eine Hochburg der Musik
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00:19 03.02.2019
Zahlreiche Formationen (hier: Orchester der Kreismusikschule) sind eingeladen, beim Regionalen Musikfest aufzutreten.
Zahlreiche Formationen (hier: Orchester der Kreismusikschule) sind eingeladen, beim Regionalen Musikfest aufzutreten. Quelle: Archiv
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Peine

„Ohren auf – so klingt die Region“ lautet das Motto der Regionalen Musikfeste, das erstmals zweitägig am 14. und 15. September in Peine stattfindet.

„Regionale Musiker aller Musikrichtungen und in den verschiedensten Formationen vom Laien bis zum Profi können sich für die Veranstaltung anmelden und erhalten hier eine Plattform für die eigene Präsentation, Austausch und Vernetzung. Darüber hinaus soll durch die Initiierung neuer Projekte die Zusammenarbeit in der Region sowie die aktive Teilhabe und Mitgestaltung am kulturellen Leben gestärkt werden“, heißt es in der Ankündigung der Kontaktstelle Musik, die unter Mithilfe örtlicher Organisatoren das Fest ausrichtet.

In Peine wurde bereits eine Arbeitsgruppe gebildet, um das Fest individuell zu gestalten.

Konzerte in der gesamten Peiner Innenstadt geplant

Beginnen soll das Fest am Samstag, 14. September, ab 18 bis 23 Uhr mit zahlreichen Konzerte im Bereich des Marktplatzes und der Fußgängerzone, teilt Juliane Gaube von der Kontaktstelle Musik mit. Der Sonntag soll voraussichtlich mit einem musikalisch gestalteten Gottesdienst beginnen. „Auf verschiedenen Bühnen in der Innenstadt Peines wird es im Anschluss den ganzen Tag über Konzerte und Mitmach-Aktionen geben“, erläutert Gaube weiter. Sie rechnet mit etwa 3000 Musikern, die das Fest gestalten wollen.

Junge Talente sollen im Stadtpark ihr Können zeigen

So sollen nicht nur Marktplatz und Fußgängerzone genutzt werden. Für den Stadtpark ist bislang vorgesehen, dass dort junge Talente die Möglichkeit zum Auftritt erhalten. Es ist angedacht, dass bis hin zur Südstadt Bühnen aufgebaut werden, aber auch in Geschäften, Gastronomiebetrieben und Kirchen gespielt wird. In der Fußgängerzone sollen sich Freizeiteinrichtungen der Region und Einrichtungen zur musisch-kulturellen Bildung vorstellen und Mitmach-Aktionen anbieten. Für Gaube ist es denkbar, dass das Bahnhofsgelände einbezogen wird.

Weitere Informationen erteilt die Servicestelle Kultur in Braunschweig unter 0531/470 4826 oder unter www.kontaktstelle-musik.de. Dort ist auch die Anmeldung bis zum 28. Februar möglich.

Von Antje Ehlers