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Stadt Peine Kiwanis-Hilfsprojekt telefonisch erreichbar
Stadt Peine Kiwanis-Hilfsprojekt telefonisch erreichbar
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17:00 16.09.2016
Von links: Dr. Nicole Laskowski (Familienzentrum) und die Ansprechpartnerinnen des Kiwanis Clubs Elke Klußmann, Marlene Dörrstock und Monika Steinebrunner-Fabian.
Von links: Dr. Nicole Laskowski (Familienzentrum) und die Ansprechpartnerinnen des Kiwanis Clubs Elke Klußmann, Marlene Dörrstock und Monika Steinebrunner-Fabian.
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Die drei qualifizierten Ansprechpartnerinnen sind Monika Steinebruner-Fabian, Marlene Dörrstock und Elke Klußmann - alle ehrenamtlich tätige Mitglieder des Kiwanis Club.

„Nun ist es so weit: ab sofort sind wir nicht nur in der offenen Sprechstunde, sondern auch per Handy erreichbar. Wir sind da für Familien mit schwer kranken Familienangehörigen oder nach schwerer Krankheit verstorbenen Angehörigen, die Beratungsbedarf in dieser Situation haben“, betont Steinebruner-Fabian. Marlene Dörrstock ergänzt: „Grundsätzlich geht es um die Akzeptanz von Dingen, die nicht zu verändern sind, um Ängste, Trauer und um Hilflosigkeit. Und ein besonderer Fokus wird auf die Bedürfnisse der nicht erkrankten Kinder gelegt.“

Elke Klußmann füg hinzu: „Vorderstes Ziel ist es, den betroffenen Kindern und Familien einen ersten Ansprechpartner für alle Fragen zu geben. Ferner bieten wir eine Weitervermittlung an andere vorhandene Hilfsangebote und Institutionen.“

Weitere Ziele seien Ermutigung zur Kommunikation über die Themen Krankheit und Tod, Stärkung der Ressourcen in den Familien und gemeinschaftliche Aktionen mit den betroffenen Kindern und deren Familien.

Eine direkte Kontaktaufnahme mit den Ansprechpartnerinnen des „KLEE“-Projektes ist weiterhin auch während der offenen Sprechstunde möglich, die jeden ersten und dritten Montag von 16 bis 18 Uhr im Familienzentrum an der Breslauer Straße 9 in Peine stattfindet.