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Stadt Peine KSES spendete über 32 000 Euro für Bedürftige in Peine
Stadt Peine KSES spendete über 32 000 Euro für Bedürftige in Peine
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06:00 08.11.2018
KSES-Mitglieder (von links): Gordon Firl, Dirk Borth, Klaus Saemann, Dr. Peter Schroer, Franz Einhaus, Udo Willenbücher, Franz Hartmann, Rosemarie Leunig und Michael Kessler. Quelle: Antje Ehlers
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Peine

Eine positive Jahresbilanz zog jetzt der Peiner Hilfsverein „Keiner soll einsam sein“ (KSES) bei der Mitgliederversammlung im Verlagshaus der PAZ. „Das Ziel, unbürokratisch Hilfe zu leisten, ist auch 2017 gut gelungen“, stellte Vorsitzender Franz Einhaus fest.

Mit über 32 000 Euro konnte der Verein im vergangenen Jahr unverschuldet in Not geratenen Bürgern unter die Arme greifen – ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr, aber im Rahmen der üblichen Schwankungen. „Das ist nur möglich durch die tolle Unterstützung und die vielen Spenden, die wir als Verein von Bürgern und Geschäftsleuten bekommen. Wichtig sind auch die Helfer des Vereins, ohne die dies alles nicht möglich wäre“, so Einhaus. Vereinsmitglied Dr. Peter Schroer beantragte die Entlastung von Geschäftsführung und Vorstand – und diese Entlastung erfolgte einstimmig, nachdem Schatzmeister Franz Hartmann positive Kassen- und Kassenprüfungsberichte vorgetragen hatte.

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Heiligabendfeier im Forum

Geschäftsführender Vorstand Dirk Borth berichtete über die kleinen und großen Aktivitäten von KSES. Dazu gehören der Spargelmarkt auf dem historischen Marktplatz, der Erbsensuppenverkauf vor der St.-Jakobi-Kirche und die Heiligabendfeier im Forum. „Diese wichtigen Aktionen waren erneut erfolgreich, wir werden sie auf jeden Fall fortsetzen“, so Borth.

1964 ins Leben gerufen

Die Aktion „Keiner soll einsam sein“ wurde 1964 ins Leben gerufen und wird von der Peiner Allgemeinen Zeitung getragen. KSES ist seit dem 20. Oktober 1980 ein eingetragener Verein und als gemeinnützig anerkannt. Er unterstützt Mitbürger aus dem Landkreis Peine, die unverschuldet in Not geraten sind, und arbeitet mit anerkannten Sozialverbänden zusammen, um in allen Fällen die Bedürftigkeit der Antragsteller zu prüfen.

Von Dirk Borth

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