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Stadt Peine KAB Vöhrum erkundetet die Oberlausitz
Stadt Peine KAB Vöhrum erkundetet die Oberlausitz
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15:19 13.05.2019
Reisegruppe vor der Kirche in Boleslawiec (früher Bunzlau) in Niederschlesien (Polen). Quelle: privat
Peine

Die Städte Görlitz, Bautzen und Zittau in der Oberlausitz sind beliebte Ausflugsziele, die doch so manche spannende Sehenswürdigkeit zu bieten haben. So hatte der Vorsitzende der Katholischen Arbeiterbewegung (KAB) St. Josef Vöhrum, Peter Kunz, diese Orte als Ziele für die anstehende Frühjahrsfahrt in diesem Jahr vorgesehen. Das Interesse war groß und so nahmen 52 Mitglieder und Freunde der KAB an dieser Busreise teil.

Erstes Reiseziel war die Stadt Bautzen

Nach der Fahrt auf den Autobahnen über Magdeburg, Leipzig und Dresden erreichten die Reisenden am Mittag ihr erstes Reiseziel, die Stadt Bautzen. Bei einer Führung durch die Innenstadt konnten die schönen Fassaden der großen Bürgerhäuser bestaunt werden. Der Aufenthalt endete mit der Besichtigung des Senfmuseums „Bautzener Senf“ – natürlich mit einschließender Verkostung. Am Nachmittag erreichte die Gruppe dann die Stadt Görlitz und damit auch das Parkhotel als Domizil für die nächsten Tage.

Landskron-Brauerei besichtigt

Am zweiten Tag sollten mit einer Stadtrundfahrt und einem Stadtrundgang die Sehenswürdigkeiten der Stadt Görlitz erkundet werden. Dabei wurde die Landskron-Brauerei besichtigt, bevor es die Vöhrumer am dritten Tag in die Stadt Zittau am Fuße des Zittauer Gebirges, das kleinste Mittelgebirge in Deutschland, verschlug. Nach einem geführten Stadtrundgang besichtigte die Gruppe das riesige Fastentuch von 1472 in der Museumskirche „Zum Heiligen Kreuz“. Mit der Schmalspurbahn fuhr die Reisegruppe dann in das Zittauer Gebirge in den Kurort Oybin und besichtigte den Ort und die berühmte Bergkirche.

Töpferware konnten erworben werden

Niederschlesien stand am vierten Tag auf dem Programm der Reise. Erstes Ziel war die Stadt Bunzlau. Nach der Stadtrundfahrt wurde die bekannte Keramikmanufaktur besichtigt. Auch konnte dort die blaue Töpferware erworben werden. Danach wurde die Busfahrt nach Hirschberg (Jelina Góra) fortgesetzt. Bei einer Rundfahrt durch die Stadt erklärte die Fremdenführerin viel über die Geschichte der Stadt und deren Sehenswürdigkeiten. Das nächste Ziel war dann die Kleinstadt Karpacz (Krummhübel) im Riesengebirge. Hier wurde die Stabkirche Wang, die einst vom Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV aus Norwegen gekauft und hier wieder aufgerichtet wurde, besichtigt.

Am letzten Tag erfolgte dann die Rückreise mit einem längeren Aufenthalt in Leipzig. Ein Stadtführer führte die Reisegruppe mit launigen Sprüchen und Erklärungen durch die historische Innenstadt. Der Rundgang endete in Auerbachs Keller, der ältesten Gaststätte in Leipzig. Nach einer Führung durch die historischen Weinstuben wurde anschließend die Heimfahrt nach Vöhrum angetreten.

Von Anna Gröhl

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