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Stadt Peine Hunde: Stadt Peine nimmt 321474 Euro Steuern ein
Stadt Peine Hunde: Stadt Peine nimmt 321474 Euro Steuern ein
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00:19 26.04.2019
Der beste Partner des Menschen: In der Stadt Peine gibt es zahlreiche Hunde. Quelle: dpa
Peine

In Peine leben mehr Hunde denn je: Aktuell sind es 3146 Vierbeiner – vor zehn Jahren gab es noch 2845 Tiere. Die Tierliebe der Fuhsestädter zahlt sich auch für die Stadt Peine aus, die im vergangenen Jahr 321 474 Euro Hundesteuer eingenommen hat.

Zur Hundesteuer: Der erste Hund kostet den Besitzer dann 96 Euro, der zweite Vierbeiner kommt auf einen Betrag von 144 Euro und das dritte sowie jedes weitere Tier schlägt mit je 168 Euro zu Buche. Der Trend über die vergangenen zehn Jahre betrachtet ist eindeutig. Stadt-Pressesprecherin Petra Neumann sagte der PAZ: „Die Zahl der in Peine lebenden Hunde nimmt zu. Im Jahr 2018 gab es 2735 Ersthunde, 341 Zweithunde und 61 Dritthunde.“

Schäferhunde sind auch beliebt. Quelle: dpa

Doch bei der Hundesteuer muss nicht jeder Tierfreund den vollen Satz zahlen. Aktuell sind neun steuerbefreite und steuerermäßigte Hunde gemeldet. „Dazu zählen zum Beispiel Polizeihunde oder Blindenhunde. In Betracht komme eine Steuerermäßigung für das Halten eines Hundes, der für die Bewachung von Gebäuden zuständig ist. Dabei muss die Immobilie aber vom nächsten bewohnten Gebäude mehr als 100 Meter entfernt sein“, erklärte Neumann.

Gefährliche Hunde müssen einen Maulkorb tragen. Quelle: dpa

Im Fachdienst Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung des Landkreises Peine wurden im Verlauf des Jahres 2018 insgesamt 58 Vorfälle mit Hunden angezeigt. Nur etwa ein Viertel davon (14) bezieht sich jedoch auf Beißvorfälle, bei denen Menschen von Hunden gebissen worden sein sollen. Weitere 17 Anzeigen betrafen Beißvorfälle gegen Hunde oder andere Tiere. Kreis-Sprecherin Katja Schröder : „14 Hunde mussten für gefährlich erklärt werden, weitere 46 Vorfälle wurden abschließend bearbeitet.“

Beißkorb-Zwang

Gebe es von der Amtstierärztin keine Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes und seien keine weiteren Maßnahmen etwa im Rahmen des Tierschutzes erforderlich, dann werde der Fall an die zuständige Gemeinde abgegeben. „Dort werden dann, wenn nötig, etwa Leinen- und oder Beißkorb-Zwang angeordnet“, sagte Schröder.

Von Thomas Kröger

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