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Stadt Peine So war das Kneipenfestival Honky-Tonk in Peine
Stadt Peine So war das Kneipenfestival Honky-Tonk in Peine
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00:17 27.02.2019
Four Roses spielten bis morgens um 3 Uhr im Saal des Schützenhauses. Quelle: Pina Wosnitza
Peine

Wer sich gewundert hat, warum am Samstag auch in den späten Abendstunden noch so viel in der Peiner Innenstadt los war, hat sich nicht etwa das hohe Aufkommen feierfreudiger Menschen eingebildet, sondern gut beobachtet: Es war Honky Tonk in Peines Gaststätten. Auf neun Bühnen wurde Livemusik gespielt.

Neun Bands spielten auf neun Bühnen in neun Locations

 Einmal zahlen, alles mitnehmen

Bei dem Honky Tonk handelt es sich um ein beliebtes Kneipenfestival, bei dem an einem Abend verschiedene Live-Bands in unterschiedlichen Locations auftreten. Dabei ist es egal, ob es sich um Bar, Restaurant, Café oder Saal handelt. Die Besucher bezahlen einmal Eintritt und bekommen dafür ein Armband, mit dem sie in alle teilnehmenden Lokale hinein und die Musik dort genießen können. Dabei sind die Künstler so ausgewählt, dass viele verschiedene Musikrichtungen gespielt werden und so für jeden Besucher etwas dabei ist.

17. Honky Tonk in Peine

Am Samstag fand das beliebte Festival bereits zum 17. Mal in Peine statt und es gab insgesamt neun Bands zur Auswahl. Zwischen 20 Uhr und 1 Uhr morgens konnten die Musikfans den Gruppen lauschen. Die einzige Ausnahme gab es beim Saal der Schützengilde, dort begann die Band „Four Roses“ erst um 22 Uhr, war dafür aber bis 3 Uhr in der Frühe zu hören.

Neben „Four Roses“ gab es außerdem „On the Rocks“ im Café Mitte, „Trouble Ahead“ im Café Zeit, „The Most Long Gone Dicks“ in der Garage, „The O-Jacks“ in Georg´s Insel, „Borinkuba“ in der Lounge des Hemingways, „Jamstreet“ im Hemingway-Saal, „VerwöhnAroma“ im Härke-Brauerei-Ausschank und „Larkin“ im Restaurant des Schützenhauses zu erleben. So reichte das musikalische Spektrum von Blues über Rock´n´Roll und Folk bis zu Rockabilly, Latein und bekannten Hits.

Jeder kommt auf seine Kosten

Patrik Frühling aus Bülten berichtet: „Meine Frau und ich kommen sehr gerne zum Honky Tonk, da wir unterschiedliche Musikgeschmäcker haben. Hier kann man verschiedene Bands hören, und so kommt jeder auf seine Kosten.“

Claudia Kreis war ebenfalls auf dem Festival unterwegs. Die Peinerin erzählt: „Meine Freunde und ich gehen überall mal hin und schauen, was wo los ist. Außerdem trifft man immer andere Freunde und Bekannte, die ebenfalls unterwegs sind. Das macht total Spaß.“

Von Pina Wosnitza

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