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Stadt Peine PAZ stellt neuen Peiner Wirtschaftsspiegel am Eixer vor
Stadt Peine PAZ stellt neuen Peiner Wirtschaftsspiegel am Eixer vor
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15:47 25.06.2019
Präsentieren den neuen Wirtschaftsspiegel am „Haus am See“ (v. l.): Carsten Winkler (PAZ-Anzeigenleiter), Gordon Firl (PAZ-Geschäftsführer), Melanie Stallmann (Redaktionsleiterin), Matthias Adamski (Wito-Geschäftsführer) und Carsten Senge (Gildemeister).
Präsentieren den neuen Wirtschaftsspiegel am „Haus am See“ (v. l.): Carsten Winkler (PAZ-Anzeigenleiter), Gordon Firl (PAZ-Geschäftsführer), Melanie Stallmann (Redaktionsleiterin), Matthias Adamski (Wito-Geschäftsführer) und Carsten Senge (Gildemeister). Quelle: Birthe Kussroll-Ihle
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Peine

Der Tag geht, der Abend kommt – Zeit für eine kleine Auszeit am Eixer See und eine gute Gelegenheit, um rund 80 Gästen aus Wirtschaft, Handel und Politik den neuen Peiner Wirtschaftsspiegel auf der Terrasse des „Haus am See“ zu präsentieren. Die PAZ hatte am Montag eingeladen und setzte das Motto dieser Ausgabe „Dienstleitungen im Peiner Land“ an jenem Ort um, der an Sommertagen gut besucht ist und der durch den neuen Betreiber Christian Horneffer das passende Konzept für einen geselligen Ganzjahrestreffpunkt bekommen hat.

Die Vielfalt des Dienstleistungsbereichs werde zunächst als Querschnitt aus Handel, Banken, Rechtsanwälten, Steuerberatern bis hin zur Gastronomie abgebildet, wenngleich sich daraus eine ganze Serie machen ließe – „Fortsetzung folgt“, bekräftigte die Redaktionsleiterin Sonderthemen, Melanie Stallmann, in ihrer Begrüßung. „Sie, als Repräsentanten der hiesigen Wirtschaft, haben den Wandel der einstigen Stahlstadt zu einem Dienstleistungsstandort mitgestaltet und wissen, dass entsprechende Dienste aus keinem Lebens- und Businessbereich mehr wegzudenken sind und in Zukunft wahrscheinlich noch mehr werden“, sagte sie.

Derweil brutzelten Klassiker wie Käsekrakauer auf dem Grill, knuspriger Schinkenbraten am Spieß, eine Gemüsepfanne dampfte, gut gekühlte Getränke wurden serviert, und Horneffer stellte lapidar fest: „Wir zeigen, wie gut wir drauf sind und wünschen viel Spaß.“

See war ursprünglich Sandkieskuhle

Dass die Naherholungssuchenden am Eixer See „glücklich“ sind und „gerne hierherkommen“, das hob Matthias Adamski, Geschäftsführer der Wirtschafts- und Tourismusfördergesellschaft (Wito) des Landkreises Peine, hervor. Die Wito ist Verpächterin des Gastronomie-Gebäudes und der Landkreis Eigentümer des 18 Hektar großen Naherholungsareals. Er berichtete über die Anfänge des Gebiets, das 1949 als Sandkieskuhle angelegt wurde.

Adamski erinnerte an den „Alten Mann“ – die Bezeichnung für abgebaute, verlassene und mit Kies verfüllte Hohlräume, sprach über die Gewinnung von Kies und Sand zum Verfüllen und über die Steine zum Verbauen, etwa für die angrenzende Autobahn und die Ausweisung als Naherholungsgebiet Mitte der 1970er-Jahre.

Zur Vorstellung des neuen Peiner Wirtschaftsspiegels sind zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Handel und Politik ins „Haus am See“ am Eixer See gekommen.

Vorzüge des Eixer Sees

Er hob die Vorzüge des Eixer Sees hervor, wie die geprüfte ausgezeichnete Badequalität, die gute Zusammenarbeit mit der DLRG und den Hundebadestrand, der auch Braunschweiger zum Baden mit ihren Vierbeinern anziehe. Die Anfrage des Lions-Clubs Peine, ob eine Badeinsel eingerichtet werden könne, werde derzeit geprüft, informierte Adamski.

Adamski bescheinigte Horneffer ein flexibles und professionelles Team sowie „eine Menge Ideen, ein Gefühl für die Zielgruppe und für das, was hier am Eixer See geht“. So hob er die von Horneffer geplante und von der PAZ organisierte Meister-Party mit den Fair-Play-Helden der Landesliga am Eixer See hervor, die für die C-Junioren-Fußballer des VfB Peine ausgerichtet wird. Die Kicker waren im Mai mit ihrem Mannschaftsbus auf der A 7 verunglückt. Horneffer erntete großen Applaus für dieses Engagement.

Von Birthe Kussroll-Ihle