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Stadt Peine „Gutes Wasser ist ein Stück Lebensqualität“
Stadt Peine „Gutes Wasser ist ein Stück Lebensqualität“
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15:10 21.03.2019
Hans-Hermann Baas (links) und Olaf Schröder vom Wasserverband Peine.
Hans-Hermann Baas (links) und Olaf Schröder vom Wasserverband Peine. Quelle: Foto: Bierwagen
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Kreis Peine

In diesem Jahr hat die UN ihn unter das Motto „Water for all – leaving no one behind“ (Wasser für alle – niemanden zurücklassen“) wird gestellt. Genau diesem Motto entsprechend arbeiten Wasserversorger wie der Wasserverband Peine in Deutschland schon lange. Denn sie sorgen für frisches Leitungswasser direkt aus dem Hahn – und das flächendeckend, auch in heißen Sommern wie im Vorjahr. Baas weiter: „Gutes Wasser ist ein Stück Lebensqualität, das es zu bewahren gilt. Wir als Teil der kommunalen Wasser­wirtschaft setzen uns dafür ein. Wir leisten unseren Beitrag mit nachhaltigen Konzepten und viel Engagement. Das erwarten wir auch von der Politik. Sie kann und sollte hier deutlichere Akzente setzen.“

Gute Qualität im Blick

Der Wasserverband Peine habe die gute Qualität des Leitungswassers nachhaltig im Blick. Zudem widme er sich seit 1996 auch der sicheren Abwasserreinigung und leiste damit einen wichtigen Beitrag zum Gewässerschutz. „Wir als Teil der kommunalen Wasserwirt­schaft investieren konsequent in die Infrastruktur – und das nicht nur, wo es sich lohnt, sondern auch in Gebieten, in denen künftig weniger Menschen leben werden, denn wir setzen uns für gleichwertige Lebensverhältnisse ein“, führt Baas aus.

Wasserverband investiert Millionenbeträge

Der Wasserverband investiere allein jedes Jahr Millionenbeträge in die trink- und abwassertechnischen Anlagen in seinem Verbandsgebiet in Südostniedersachsen. Im aktuellen Wirtschaftsplan seien rund 47 Millionen Euro für 2019 eingestellt – ein nachhaltig wirkender Beitrag zur Stärkung des ländlichen Raums. Der Verband sei ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor der Region. Der Verbandsvorsteher: „Wir arbeiten mit nachhaltigen Konzepten und setzen uns für den vorbeugenden Ressourcenschutz ein, damit auch künftige Generationen noch gutes Wasser aus der Region genießen können. Das macht gute Daseinsvorsorge aus: Sie lässt niemanden zurück und verschiebt Lösungen nicht auf morgen. Sie agiert – effizient und nachhaltig.“ Der Verband engagiere sich deshalb auch bewusst weiter in den Kooperationen zum vorbeugenden Trinkwasserschutz mit der Landwirtschaft, etwa um das Wasserwerk Wehnsen und das Werk Burgdorfer Holz bei Hänigsen.

Von Thomas Kröger