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Stadt Peine GuB möchte wissen: Droht das Ende des Goltzplatzes?
Stadt Peine GuB möchte wissen: Droht das Ende des Goltzplatzes?
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20:00 15.05.2019
Blick auf den Goltzplatz: Wie geht es weiter? Quelle: Tobias Mull
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Peine

Für die GuB gebe es eine bessere Option als das drohende Ende für den Goltzplatz, die sowohl den Wünschen der unmittelbar angrenzenden Tennisakademie als auch den Interessen der Freizeitsportler entgegenkomme: Seitens der Stadt Peine solle geprüft werden, ob die Nensel-Academy Teile des Stadtgärtnerei-Geländes gegenüber der Tennisanlage erwerben und dort weitere Tennishallen bauen könne. GuB-Vize Günter Rechenberg: „Der Goltzplatz könnte dann auch künftig von allen Peinern genutzt werden.“

Keine Gärtnerei im Wortsinn

Faktisch sei die Stadtgärtnerei nämlich seit Jahrzehnten keine Gärtnerei im Wortsinn mehr, sondern diene aktuell lediglich als Geräte- und Maschinenpark sowie als Materiallager. Der unbebaute ursprüngliche Gärtnereiteil des riesigen Geländes werde dagegen in erheblichem Umfang zur großzügig aufgelockerten Zwischenlagerung unter anderem von Mutterboden, Sand, Mulche, Pflastersteinen, Baumstuken, abgängigen Spielplatzgeräten, Parkbänken oder eingesammeltem Müll genutzt.

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Platzreserven in Telgte

Klußmann und Rechenberg: „Wir schlagen Peines Bürgermeister Klaus Saemann und den Fraktionen im Stadtrat vor, die Stadtgärtnerei an der Sundernstraße und den städtischen Bauwirtschaftshofes in Telgte zu besichtigen, um unsere Idee zu prüfen.“ Auf dem Bauwirtschaftshof gebe es nämlich weitere Platzreserven, so dass auch dort problemlos Maschinen, Geräte oder Wegebaumaterial aus der Stadtgärtnerei gelagert werden könnten.

Von Thomas Kröger

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