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Stadt Peine „Fit für die Fete“: Ju Jutsu-Verband gab Startschuss
Stadt Peine „Fit für die Fete“: Ju Jutsu-Verband gab Startschuss
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15:00 22.08.2016
„Fit für die Fete“: Zahlreiche Sportler nahmen am Start der Aktion in der Turnhalle des Peiner Ratsgymnasiums teil. Quelle: Foto: Dr. Nicole Laskowski

Ju Jutsu vereint Elemente verschiedener Kampfsportarten und eignet sich gut als Selbstverteidigung. So gehört es auch mit zur Ausbildung bei der Polizei. „In erster Linie möchten wir Gewaltprävention betreiben, für heikle Situationen sensibilisieren und zeigen, wie man richtig reagiert, wenn es mal brenzlig wird. Dafür schulen wir heute in vier Hallen Trainer, damit diese in ihren Vereinen für das Projekt werben und es in die Schulen tragen können“, erklären der Sprecher des Ju Jutsu-Clubs Peine, Lothar Isfort, und der Verbandsvorsitzende Hans Radke. So durften die Teilnehmer am Samstag Situationen des Kurses nachstellen und üben. Ebenso wurden sie im Mentaltraining geschult und auf die Abläufe der Lehrgänge vorbereitet.

Schirmherr des Projektes ist Landespolizeipräsident Uwe Binias, der sich an seine eigene Ausbildungszeit zurück erinnert fühlte: „Als ich vor 41 Jahren angefangen habe, war Ju Jutsu fester Bestandteil der Sportausbildung. Gewaltprävention ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, und ich habe liebend gerne die Schirmherrschaft übernommen.“

Kooperationspartner des Projektes ist der Weiße Ring, für den Gerhard Welge und Sabine Schymosch vor Ort waren. Der Opferhilfe-Verein stiftete 1200 Trillerpfeifen, die für die Abschreckung gedacht sind, aber auch dafür, um auf sich aufmerksam zu machen, wenn man in eine heikle Situation gerät. Finanziell wird die Aktion vom Sparkassenverband unterstützt. Nach dem Schulungstag, an dem mehrere Hundert Sportler teilnahmen, soll es nun in den Schulen weitergehen.

Peine. Zum ersten Sommerfest im Innenhof des Peiner Schwans hatte das Aparthotel Sehnde am Samstag eingeladen. Der Haupt-Caterer für Veranstaltungen von Peine Marketing wollte damit den Ort und seine eigenen Leistungen bekannt machen. Leider war das Wetter wenig sommerlich, sodass nicht allzu viele Besucher den Weg zum Schwan fanden.

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