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Stadt Peine FDP/Piraten schlagen vor: Mit dem Elektrobus ins Stadtzentrum Peine
Stadt Peine FDP/Piraten schlagen vor: Mit dem Elektrobus ins Stadtzentrum Peine
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20:00 26.02.2019
Fahren E-Busse bald auch in Peine? Hier zu sehen ist ein E-Gelenkbus in Hamburg. Die Hamburger Hochbahn (HVV) testet den Bus derzeit für mögliche künftige Einsätze. Quelle: Axel Heimken/dpa
Peine

Ginge es nach der FDP/Piraten-Fraktion, würden die Peiner schon in naher Zukunft mit dem Elektrobus ins Stadtzentrum gelangen. Das wäre eine umweltfreundliche Lösung, die nebenbei den öffentlichen Nahverkehr attraktiver machen würde, hieß es.

Im 30-Minuten-Takt vom Bahnhof bis zur Burgschule

Dr. Rainer Döring Quelle: Archiv

Dr. Rainer Döring (FDP) schlägt vor: „Eine Innenstadt-Buslinie wird auf Elektrobus umgestellt, wie etwa die Linie zum Krankenhaus oder die zum Bahnhof Vöhrum. Ladestationen müssten auf den Betriebshöfen sowie am Bahnhof Peine, am Krankenhaus und Bahnhof Vöhrum vorhanden sein.“

Zudem solle eine Pendel-Buslinie mit folgender Streckenführung eingerichtet werden: Bahnhof – Rathaus – Kleine Schützenstraße – Querstraße – Echternstraße/Kirche – Historischer Marktplatz – Burgschule und zurück. „Ein Elektro-Kleinbus mit 16 Plätzen reicht dafür aus. Bei einem 30 Minuten Takt und Betrieb von 9 bis 18 Uhr ergäbe das etwa 18 Umläufe mit 100 Kilometern - inklusive Fahrten zum Betriebshof. Dafür reichte eine Akkuladung“, so Döring.

Andere Städte werden schon auf E-Busse umgestellt

ÖPNV- Experte Matthias Roll (Piraten) Quelle: Archiv

Der ÖPNV- Experte Matthias Roll (Piraten) führt dazu aus: „Es wird Zeit, dass die Stadt beginnt, einen Teil der Busflotte auf Elektrobusse umzustellen, andere Städte können das. Es ist klüger die Umstellung auf Elektro- oder Brennstoffzellen-Fahrzeuge im ÖPNV zu beginnen, vor allem bei Stadt-Linien, als die private PKW umstellen zu wollen. Stadtbusse haben kurze Linien und können über Nacht aufgeladen werden.“

„Es wird Förderprogramme geben“

Das Land Niedersachsen plane bis 2030 die Stadtverkehre auf Elektrobetrieb umzustellen, hieß es weiter in der Mitteilung der FDP/Piraten-Fraktion. Dazu werde das Land Förderprogramme auflegen, die Stadt solle entsprechende Anträge stellen, sagt Döring und macht sich stark dafür, eine Haltestelle „Historischer Marktplatz“ zu schaffen. „Besucher der Stadt mit dem Ziel Stadtmitte fühlen sich durch eine so bezeichnete Haltestelle sicher eher angesprochen als durch einen Straßennamen. Mit solch einer Haltestelle wird auch das Zentrum direkt belebt, was dringend nötig ist.“

Von Kathrin Bolte

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