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Stadt Peine Echternplatz: Anwohner kritisieren Baustelle
Stadt Peine Echternplatz: Anwohner kritisieren Baustelle
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00:17 28.08.2017
Die Baustelle.   Quelle: Michael Lieb
Peine

 Zudem wird behauptet, Asbestplatten würden illegal entsorgt und Arbeitsschutz-Richtlinien nicht eingehalten.

Was steckt dahinter? Auf dem Gelände zwischen Pulverturmwall und Echternplatz sollen 50 Wohnungen entstehen. Derzeit wird das Gebäude der ehemaligen Schlachterei Schmidt entkernt und ein Nachbargebäude zurückgebaut. Nach Beschwerden über Lärm bei der Polizei und der Stadt sei mittlerweile erreicht worden, dass die Ruhezeiten eingehalten würden, sagt ein Anwohner. Auch würde Bauschutt „nicht mehr einfach aus dem Fenster geworfen“.

Auf PAZ-Anfrage erklärte die Sprecherin der Stadt Peine, Petra Neumann: „Uns liegen Informationen vor, dass im Rahmen der Abrissarbeiten Asbestplatten entsorgt wurden. Diese Information wurde an das Gewerbeaufsichtsamt und den Landkreis Peine, Fachdienst Umwelt, weitergeleitet.“ Ebenso die Lärmbelästigung. Landkreis-Sprecher Henrik Kühn dazu: „Wir werden den angezeigten Vorgängen auf den Grund gehen.“

Der Investor der Wohnanlage, Qualivita, teilte auf Anfrage mit: Als Sofortmaßnahme seien die Fenster zur Straße geschlossen worden. Hier hatten Anwohner befürchtet, Bauschutt könne herunter stürzen und Passanten treffen. Darüber hinaus sei der Hof mit einem Bauzaun geschlossen worden. Die Arbeitszeiten würden gemäß Gewerbeordnung eingehalten. Die weiteren Punkte wolle man mit der Abrissfirma klären.
 

Von Michael Lieb

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