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Stadt Peine Das sagen CDU und SPD zu drohenden Kündigungen im Klinikum Peine
Stadt Peine Das sagen CDU und SPD zu drohenden Kündigungen im Klinikum Peine
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00:19 21.02.2019
Das Peiner Klinikum an der Virchowstraße steckt in der Krise. Drohen nun betriebsbedingte Kündigungen? Quelle: Robert Berrisch
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Peine

Im letzten Jahr hatte der Landkreis Peine die AKH-Gruppe mit zwei Millionen Euro unterstützt. Zusätzlich half der Landkreis Celle mit 14 Millionen Euro. Jedoch scheinen diese Finanzspritzen nicht auszureichen.

AKH-Sprecher Ralf Kuchenbuch sagte gegenüber der PAZ: „Es ist richtig, dass geplant ist, Teile der bisherigen sogenannten tertiären Bereichs in Servicegesellschaften im Rahmen eines Betriebsübergangs auszulagern. Dies betrifft in erster Linie die Speisenversorgung.“

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Auch für Axel Reichinger von Verdi scheint es klar zu sein, dass Einsparungen im Personalbereich anstehen. Wie sehen die Kreistagsfraktionsvorsitzenden von SPD und CDU die derzeitigen Entwicklungen? PAZ hat nachgefragt..

„Politik kann derzeit nur abwarten“

SPD-Kreistagsfraktions-Chef Frank Hoffmann: „Die Politik kann derzeit nur abwarten. Erst wenn ein Sanierungskonzept vorliegt kann man sehen, wo Hilfen angebracht sind. Bisher kann ja nur spekuliert werden, welche Arbeitsplätze in welchen Bereichen überhaupt betroffen sind.“

CDU Kreistagsfraktionsvorsitzender Kramer ist optimistisch

Michael Kramer, CDU Kreistagsfraktionsvorsitzender, sieht optimistisch in die Zukunft des Klinikums. „Ich gehe davon aus, dass es zu keinen Kündigungen kommen wird und dass das Klinikum nach einem ordnungsgemäßen Sanierungsplan erfolgreich weitergeführt wird“, sagte er.

Von Kathrin Bolte

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