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Sport Regional Ziel ist „mindestens ein Punkt“
Sportbuzzer Sportmix Sport Regional Ziel ist „mindestens ein Punkt“
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16:21 11.03.2018
Niklas König (links) und Lucas Gredner hoffen auf Punkte für ihren VfB/SC Peine. Quelle: Ralf Büchler
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Peine

Noch drei Spiele hat der VfB/SC Peine in der zweiten Badminton-Bundesliga diese Saison zu bestreiten. Das erste wird diesen Sonntag in Hamburg ausgetragen. „Wenn wir dort mindestens einen Punkt holen, würden wir einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen“, sagt Trainer Heiner Brandes.

Horner TV – VfB/SC Peine (Sonntag, 12 Uhr). Ohne eigenes Zutun sind die Peiner am vergangenen Samstag auf den drittletzten Rang hochgerutscht. Denn die punktgleiche SG EBT Berlin hat in Hohenlimburg 2:5 verloren und nun das schlechtere Spieleverhältnis. Verlieren die Peiner in Hamburg höher als 3:4, rutschen sie aber wieder runter.

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Im Hinspiel eroberte der VfB/SC Peine beim 3:4 einen Tabellenpunkt, und wenigsten darauf hofft Brandes auch jetzt. „Aber es wird super schwer. Wir haben mitbekommen, dass der Horner TV mit zwei Ausländern antreten will.“ Aus Kostengründen werden diese nicht in jedem Spiel eingesetzt, und Brandes befürchtet, dass die Hamburger am letzten Saison-Spielwochenende auf sie verzichtet und der derzeitige Tabellenletzte Solingen gegen den Horner TV dann punkten kann.

Umso wichtiger wäre es, wenn sich der VfB/SC von zurzeit zwei auf drei oder mehr Punkte von Solingen absetzen könnte. Die personellen Voraussetzungen sind gut: „Bei uns sind alle fit“, sagt Brandes. Und für einen Peiner Spieler wird die Partie fast ein Heimspiel: Sven Eric Kastens wohnt in Hamburg.

Brandes hofft auf Punkte aus einem Herrendoppel und dem Damendoppel. Wenn dann noch ein Punkt aus einem Einzel oder dem Mixed hinzu kommt, wäre die Zielsetzung erfüllt. Auch wenn der Tabellensechste ein schwerer Gegner ist, sieht Brandes Chancen. „Wir haben in der Rückrunde echt gut gespielt. Das gibt Selbstvertrauen. Und wir haben jetzt die Chance, uns so weit abzusetzen, dass wir auch mit der Relegation nichts zu tun haben.“

Von Matthias Press

09.03.2018
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