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Sport Regional Vallstedt/Vechelde siegt mit starkem Küken und starken Aufschlägen
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18:00 22.11.2018
Die Jüngste im Team überzeugte als Zuspielerin: Merle Adam (r.) besiegt mit Vechelde/Vallstedt den MTV Braunschweig II. Quelle: Saltzmann
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Vechelde

Matchball nach nur 55 Minuten: Mit einem klaren 3:0-Sieg gegen den abstiegsgefährdeten MTV Braunschweig II haben die Landesliga-Volleyballerinnen der VSG Vallstedt/Vechelde Platz drei erobert. Starke Aufgaben schlugen Nathalie Schlagner und Julia Jasiewicz – auch schon zuvor gegen Spitzenreiter MTV Gifhorn. Zur Überraschung reichte es trotzdem nicht.

VSG Vallstedt/VecheldeMTV Gifhorn 1:3 (25:23, 15:25, 20:25, 14:25). Gegen den Spitzenreiter verkaufte sich die VSG gut und erspielte sich auch dank einer druckvollen Angabenserie von Nathalie Schlagner eine 1:0-Satzführung. Doch während sich die Gifhornerinnen danach steigerten, baute die VSG ab. „Unsere im Laufe des Spiels immer schwächer werdende Annahmeleistung verhinderte einen Punktgewinn“, stellte VSG-Spielerin Jennifer Korth fest.

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Dank ihrer starken Angaben ließen Nathalie Schlagner und Julia Jasiewicz im dritten Durchgang zwar noch einmal Hoffnung aufkeimen – „aber leider nur kurzfristig“, bedauerte Korth.

VSG Vallstedt/VecheldeMTV Braunschweig II 3:0 (25:12, 25:13, 25:17). Ein Pflichtsieg im Eiltempo: In lediglich 55 Minuten fegte die VSG den Tabellenvorletzten aus der Halle. „Das Spiel gestaltete sich einfacher als erwartet, denn der Gegner schenkte uns die Punkte reihenweise“, stellte VSG-Spielerin Jennifer Korth fest.

Doch auch die VSG trug zum klaren Sieg aktiv bei, so glückte Julia Jasiewicz in Durchgang zwei eine Zehn-Punkte-Angabenserie. VSG-Trainer Jürgen Ehlers nutzte die hohe Führung, um reichlich zu wechseln und testete Youngster Merle Adam sogar noch als Außenangreiferin – und die Jugendspielerin hatte sich ein Sonderlob ihrer Teamkollegin Jennifer Korth verdient: „Unser Küken hat zunächst eine tolle Leistung auf der Zuspiel/Diagonalposition abgeliefert, aber dann auch auf der Außenposition überzeugt“, lobte sie.

Von Christian Meyer