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Sport Regional Trotz Prellungen: Kirsten Krohne führt Tri-Speedys zu Bronze
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18:41 12.06.2019
Erschöpft aber zufrieden: Während das Frauen-Team der Tri-Speedys mit Kirsten Krohne (Zweite von links) zum Verbandsliga-Auftakt Rang drei belegte, wurden die Männer in der Landesliga Elfter. Quelle: Verein
Limmer

Krohne wurde trotz der ungünstigen Vorzeichen sogar Siebte (1:14:07) aller Finisherinnen. In Limmer waren 750 Meter Schwimmen, 29 Kilometer auf dem Rad und 4,5 Kilometer Laufen zu absolvieren. Zum guten Abschneiden trugen zudem Simone Scharke (10./1:15:27), Antje Dwehus (23./1:18:04), Eileen Althans (36./1:24:29) und Frauke Dedek (54./1:46:13) bei.

Nicht so erfolgreich war die Peiner Herren-Mannschaft in der Landesliga, denn der Vizemeister der vergangenen Serie landete zum Landesliga-Auftakt auf Rang elf. Auch für die Zweite der Speedys lief es in der Verbandsliga nicht wie erhofft – am Ende sprang nur der letzte Rang heraus.

Dass die Erstvertretung der Peiner sich mit einem Platz im Mittelfeld begnügen musste, lag vor allem an der personellen Konstellation. „Zum einen musste die Mannschaft den Weggang ihres besten Starters, Marcus Lenk, verkraften, zum anderen waren Leistungsträger wie Marcus Stucke, Patrick Harms, Simon Tessnow und Mario Haase verletzt“, erläuterte Speedy-Pressewartin Kathleen Kier. Zudem meldete sich kurzfristig noch Philipp Weissbeck ab. Deshalb sei es auch schon ein Erfolg gewesen, „dass überhaupt fünf gesunde Athleten das Ziel erreicht haben“, berichtete Kier.

Erfreuliches Einzelergebnis

Bester Peiner war Tobias Herrmann auf Rang zehn (1:02:31 Std). „Das ist ein sehr erfreuliches Einzelergebnis. Tobi hat in den vergangenen drei Jahren eine großartige Entwicklung genommen und ist noch längst nicht am Ende“, erklärte Kapitän Niklas Arndt, der sechs Plätze hinter Herrmann ins Ziel kam (1:03:36 Std). Bei einigen anderen Speedys hingegen lief nicht alles perfekt: David Hilarius (Platz 66/1:07:37) riss vor dem Start der Neoprenanzug, und Christian Renno (92./1:09:19) bekam nach dem Wechsel auf das Rad Nasenbluten, biss sich aber durch. Der wichtige fünfte Mann war Tobias Jaeckel. Obwohl ihm noch eine Erkältung in den Knochen steckte, startete er für die Peiner, finishte als 145. (1:16:42 Std) und ersparte seinem Team somit viele Strafpunkte.

Ebenfalls dezimiert war auch die zweite Herren-Mannschaft: Nur fünf von sechs gemeldeten Athleten waren in Limmer dabei: „Vier Routiniers und Neuling Sascha Marre“, sagte Kier. Doch dieser habe ein Top-Ergebnis abgeliefert (1:15:38 Std), lobte sie. Noch etwas schneller war Uwe Schultz (1:15:03). „Das war umso beeindruckender, da Uwe am Sonntag auch noch den Mitteltriathlon bei ungewohnter Hitze in bestechender Zeit absolviert hat.“ Dennoch habe es nur zu Platz 28 gereicht. „Letztlich zählt aber der sportliche Gedanke und die Stimmung im Team – und die ist bestens“, sagte Kapitän Marc Weidlich.

Simone Scharke gewinnt Altersklasse am Tankumsee

Zudem kämpften vier Speedys in Limmer auf der Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 90 km Rad und 21,1 km laufen) um die Platzierungen. Dabei blieben Ralf Seifert (227./5:45:26 Std) und Uwe Schultz (280./5:59:47) unter sechs Stunden. „Es war meine erste Mitteldistanz – mit dem Ergebnis bin ich mega zufrieden“, sagte Seifert.

Nicht viel langsamer war Ralf Schareina (6:03:48), und Dirk Petersen kämpfte sich mit 7:04:28 Stunden ins Ziel – für alle war die Laufstrecke wegen der Hitze die größte Herausforderung. „Auch für mich war es das Hauptproblem, aber dank eines Sportlers aus Weyhe, mit dem ich fast den gesamten Halbmarathon gemeinsam bestritten habe, konnte ich unter sechs Stunden bleiben“, erklärte Ralf Seifert.

Simone Scharke absolvierte tags darauf auch noch den Volkstriathlon am Tankumsee und sicherte sich dort dank guter Rad- und Laufzeiten in der Gesamtwertung Rang zwölf (1:16:35) und Platz eins in ihrer Altersklasse (SEN 4).

Von Redaktion

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