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Sport Regional Trainer einig: Jörn Ohms macht den Unterschied
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18:00 27.02.2019
Kevin Winkler (MTV Groß Lafferde II) überwindet in dieser Szene Edemissens starken Torhüter Jörn Ohms. Quelle: Hartmut Butt
Edemissen

Die Schlussminute des Kreisderbys in der Handball-Regionsoberliga der Männer war exemplarisch für die gesamte zweite Halbzeit. Zunächst knallte Groß Lafferdes Spielgestalter Jan Burgdorff den Ball nach einem Tempogegenstoß an den Pfosten. Den Nachwurf von Dominik Rodemeier parierte der überragende Jörn Ohms. Er hielt den vierten Edemissener Heimspiel-Sieg hintereinander fest.

HSG Nord Edemissen II – MTV Groß Lafferde II 27:21 (15:13). Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen. Über weite Strecken lagen zwar die stark agierenden Edemissener mit ein bis zwei Toren in Front, aber Spitzenreiter MTV Groß Lafferde II war auf Augenhöhe. Obwohl Tim Kamradt und Jan Burgdorff nicht wie gewohnt die Akzente im Rückraum setzen konnten, spielten sie ihre Außenspieler immer wieder geschickt frei. „Dass wir mit einem Rückstand in die Kabine gegangen sind, lag vor allem daran, dass wir bereits in der ersten Hälfte einige gute Chancen nicht genutzt haben“, sagte Gästetrainer Eckhard Meyer.

Der Übungsleiter konnte nach der Pause kurz auf die Wende hoffen. Sebastian Meyer und Dominik Rodemeier trafen zum 15:15. Danach hatten die Gäste für einige Minuten ihre Treffsicherheit verloren. Edemissen nutzte die Schwäche, zog auf 21:15 davon. „Sicherlich ist uns Groß Lafferde entgegengekommen, in dem sie einige gute Möglichkeiten nicht genutzt und Bälle im Angriff verloren haben. Dadurch konnten wir unser Tempospiel aufziehen“, sagte HSG-Coach Peter Wilck.

Beide Trainer waren sich einig darüber, dass HSG-Torhüter Jörn Ohms den Unterschied ausgemacht hat, obwohl auch Groß Lafferdes Torhüter Simon Brecht in der zweiten Halbzeit mehrere gute Paraden zeigte. Ohms brachte mit seinen Paraden die Gästeangreifer zur Verzweiflung. Er hielt nicht nur drei Siebenmeter, auch gegen starke Groß Lafferder Außenangreifer wie Marcel Waschke und Jens Kanning war er immer wieder mit Fuß oder Hand am Ball und verhinderte mehrere Tore der Gäste.

Edemissen hat eine starke Abwehr gestellt, die uns das Leben schwer gemacht hat. Der Sieg für die Edemissener geht in Ordnung. Sie waren abwehrstärker und konsequenter im Torabschluss“, sagte Meyer.

Peter Wilck war zufrieden: „Meine Mannschaft hat die Vorgaben umgesetzt. Wir haben sehr stabil in der Deckung gestanden und Lafferdes Rückraum bis auf Sebastian Meyer gut im Griff gehabt. Unser Gegenstoßverhalten war in Ordnung.“

HSG Nord II: Hoffmann (11/6), Henning (5), Wilke (3), Zemke (2), Williamson (2), Bausmann (1), Grätz (1), Schwerdtner (1), Wilck (1).

MTV Groß Lafferde II: Meyer (6), Waschke (3/2), Kamradt (3/1), Kanning (3/1), Burgdorff (3), Rodemeier (1), Hillmer (1), Winkler (1).

Von Hartmut Butt

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