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Sport Regional Schlusslicht chancenlos bei Jahn
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14:00 15.04.2019
Nele Kruck (am Ball) steuerte vier Tore zum Sieg der Jahnerinnen gegendie HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf bei. Quelle: Ralf Büchler
Peine

Die Oberliga-Handballerinnen des MTV Vater Jahn Peine haben dem Tabellenletzten HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf keine Chance gelassen. Sie führten schon 6:0, ehe die Gäste ihren ersten Treffer erzielten.

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TV Vater Jahn PeineHSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf 29:18 (13:6). Das erste Gegentor deckte die auch gleich die Schwachstelle in der Deckungsarbeit der Jahnerinnen an diesem Tag auf. „Wir haben in der ersten Halbzeit von den sechs Gegentoren vier über unsere Rechtsaußenposition bekommen. Da waren wir einfach zu abwartend“, sagte Jahn-Trainer Carsten Bührig. „In der zweiten Halbzeit kassierten wir dann auch auf unserer linken Außenabwehr zu viele Gegentore. Wir waren insgesamt nicht aufmerksam genug.“

Allerdings hatten in den ersten 30 Minuten bereits acht der neun Jahner Torschützinnen mindestens einmal getroffen. Aufgrund des früh erzielten Vorsprunges wechselte der Jahn-Coach reichlich durch. In der zweiten Halbzeit verzichtete Carsten Bührig auf den Einsatz der etatmäßigen Mittelspielerinnen Annika Bergmann und Lena Bührig und übertrug die Verantwortung der Spielgestaltung auf Kim Klauenberg.

„Sie machte das gut und brachte ihre Mitspielerinnen immer wieder in Wurfpositionen“, lobte Bührig. „Außerdem arbeitete sie selbst sehr druckvoll in die gegnerische Abwehr.“

Dass sein Team trotz der klaren Überlegenheit „ein paar Gegentore zu viel kassierte“, dafür hatte Bührig Verständnis. „Als ehemaliger Spieler weiß ich, dass man gerade in der zweiten Halbzeit bei solchen Spielen nicht mehr mit der notwendigen Konsequenz in der Abwehr arbeitet und die Konzentration nachlässt.“

MTV Peine: Kilsbach – Buse (3), Kruck (4), H. Bergmann (1), Fritzler, Hacke, A. Bergmann (1), Steinhoff (3), Hüsing (5/4), Klauenberg (6), Marchefka (3), Eggeling (3), Lena-Marie Bührig.

Von Matthias Press

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