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Sport Regional SG Zweidorf/Bortfeld II rumpelt sich zu zwei Punkten
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14:45 13.03.2019
Nadine Lange (re.) erzielte beim 19:14-Sieg der SG Zweidorf/Bortfeld II gegen den FC Thiede drei Treffer. Quelle: Isabell Massel
Kreis Peine

SG Zweidorf/Bortfeld II – FC Viktoria Thiede 19:14 (8:10). „Wir haben uns nicht mit Ruhm bekleckert. Aber wir haben gewonnen – und nur das zählt“, sagte SG-Trainer Fabian Kracik. Dabei legte sein Team einen Fehlstart hin, lag mit 1:6 hinten. „Wir haben in Angriff und Abwehr ungewohnt viele Fehler gemacht“, berichtete Kracik. Mitte der ersten Halbzeit jedoch hatte sein Team den Rückstand egalisiert: Nadine Lange glich zum 6:6 aus.

Nach der Pause stand die Abwehr deutlich besser, kassierte nur noch vier Gegentore. „Im Angriff lief es aber nur streckenweise rund“, erklärte Kracik. Als Anna Litzius dann acht Minuten vor Schluss zum 17:12 traf, war die Entscheidung gefallen. „Wir haben uns zu zwei Punkten gerumpelt“, sagte Kracik.

SG: Kracik (4/2), Fauteck (4), Lange (3), Litzius (2), Essmann (2), Nonn (2), Lübke (1), Adam (1).

Eintracht Braunschweig IIMSG Vechelde/Woltorf/Lehndorf 32:13 (15:10). Es dauerte sechs Minuten, bevor die Gäste ihren ersten Treffer erzielten – Merle Marks traf zum 1:5. Danach steigerte sich die MSG, kam durch Henrike Wanke bis auf 6:8 heran (15.). Bis zur Pause jedoch wuchs der Rückstand wieder auf fünf Treffer an. Nach Wiederbeginn dominierte die Eintracht deutlich und fuhr am Ende einen Kantersieg ein. In den letzten acht Minuten gelang der MSG kein einziger Treffer mehr.

MSG: Marks (4), Wanke (3), Knaup (2/1), Berkhoff (2/1), Heineke (1), Ebeling (1).

HG ElmSG Adenstedt 26:32 (11:13). Einen Start-Ziel-Sieg errang die SGA. Lediglich einmal musste das Team von Trainer Frank Pfeiffer den Ausgleich hinnehmen (6:6). Bis Mitte der zweiten Halbzeit lagen die Gäste immer mit zwei bis drei Toren vorn, und nach der Pause bauten sie den Vorsprung aus. Beim Stand von 20:14 war die Entscheidung gefallen. Und das, „obwohl wir nicht in Bestbesetzung angetreten waren“, erklärt SGA-Coach Trainer Frank Pfeiffer.

Der Erfolg hätte sogar noch deutlicher ausfallen können, „aber wir haben einige hochkarätige Chancen vergeben, darunter vier Siebenmeter“, berichtete Pfeiffer, der trotz des Erfolges nicht ganz zufrieden war – insbesondere nicht mit Halbzeit eins. „Nach der Pause haben wir dann im Angriff aber druckvoller und konzentrierter agiert“, freute er sich. Ein Sonderlob gab es für Alicia Hoffmann. „Sie hat klasse gespielt.“

SGA: Wittenberg (6/4), Zellmann (6), A. Hoffmann (6), Schulze (5/3), Kegelmann (2), Becker (2), L. Bertram (2), Teichmann (1), Keul (1), Lose (1).

Von Hartmut Butt

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